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Zeit-Geschichten

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  • 342 strony
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Der Band ist ein Lesebuch, das sich um die Person des Geehrten gruppiert. Er enthält Texte von Kolleginnen und Kollegen aus Wissenschaft, Publizistik und Politik, die das essayistische Genre beherrschen, sowie von solchen, die möglicherweise Neuland betreten. Die Beiträge bieten eine breite Palette an Zugängen zur Zeitgeschichte, darunter auch solche, die sich explizit mit „Zeitgeschichte“ und deren Methodik auseinandersetzen. Einige Texte werfen einen ironischen Blick auf gegenwärtige Prozesse, während andere Bezüge zur „Historik“ des 19. Jahrhunderts und zu älteren sowie neueren „Sonderweg“-Debatten herstellen. Besonders hervorzuheben ist, dass in den Beiträgen die Voraussetzungen und Bedingungen des eigenen Tuns oft überraschend offen reflektiert werden. Diese vielfältigen „Zeit-Geschichten“ tragen die Handschrift von Lutz Niethammer, der in der Zunft der Zeithistoriker einen eigenen, polarisierenden Ruf hat. Niethammers konsequenter Ansatz, die Subjekte der Geschichte und deren Erfahrungen ernst zu nehmen, hat viele Kolleginnen und Kollegen herausgefordert und zu Widerspruch angeregt.

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Zeit-Geschichten, Jürgen John

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zeit-Geschichten
Język
angielski
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
342
ISBN10
3898614042
ISBN13
9783898614047
Seria
Opis
Der Band ist ein Lesebuch, das sich um die Person des Geehrten gruppiert. Er enthält Texte von Kolleginnen und Kollegen aus Wissenschaft, Publizistik und Politik, die das essayistische Genre beherrschen, sowie von solchen, die möglicherweise Neuland betreten. Die Beiträge bieten eine breite Palette an Zugängen zur Zeitgeschichte, darunter auch solche, die sich explizit mit „Zeitgeschichte“ und deren Methodik auseinandersetzen. Einige Texte werfen einen ironischen Blick auf gegenwärtige Prozesse, während andere Bezüge zur „Historik“ des 19. Jahrhunderts und zu älteren sowie neueren „Sonderweg“-Debatten herstellen. Besonders hervorzuheben ist, dass in den Beiträgen die Voraussetzungen und Bedingungen des eigenen Tuns oft überraschend offen reflektiert werden. Diese vielfältigen „Zeit-Geschichten“ tragen die Handschrift von Lutz Niethammer, der in der Zunft der Zeithistoriker einen eigenen, polarisierenden Ruf hat. Niethammers konsequenter Ansatz, die Subjekte der Geschichte und deren Erfahrungen ernst zu nehmen, hat viele Kolleginnen und Kollegen herausgefordert und zu Widerspruch angeregt.