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Christoph Marthaler

Die einsamen Menschen sind die besonderen Menschen

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Die erste Monographie über einen der bedeutendsten Regisseure des zeitge- nössischen deutschsprachigen Theaters. Christoph Marthaler, 1951 in Erlenbach, Kanton Zürich, geboren, ist einer der bedeutendsten Regisseure des deutschsprachigen Theaters. Nach Lern- und Wanderjahren bei Jacques Lecoq zog Marthaler mit Peter Brogles 'Schaubude' durch die Lande. Nach der Zeit mit dem Wanderzirkus arbeitete Marthaler als Theatermusiker und schuf ab Anfang der achtziger Jahre vom Geist des Dadaismus inspirierte musikalisch-theatrale Projekte. Seine Inszenierungen in den neunziger Jahren am Basler Theater, bei den Salzburger Festspielen, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und an der Volksbühne Berlin wurden als eine innovative Theatersprache gepriesen, die die Trennung zwischen Schauspiel und Musik-Theater aufhebt. 1996 erhielt Marthaler den Konrad-Wolf-Preis der Berliner Akademie, 1997, gemeinsam mit Anna Viebrock, den Bayrischen Theaterpreis und den Fritz-Kortner-Preis. Ab der Spielzeit 2000/2001 ist Marthaler Intendant am Schauspielhaus Zürich.

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Christoph Marthaler, Klaus Dermutz

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Christoph Marthaler
Podtytuł
Die einsamen Menschen sind die besonderen Menschen
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
222
ISBN10
3701712123
ISBN13
9783701712120
Seria
Opis
Die erste Monographie über einen der bedeutendsten Regisseure des zeitge- nössischen deutschsprachigen Theaters. Christoph Marthaler, 1951 in Erlenbach, Kanton Zürich, geboren, ist einer der bedeutendsten Regisseure des deutschsprachigen Theaters. Nach Lern- und Wanderjahren bei Jacques Lecoq zog Marthaler mit Peter Brogles 'Schaubude' durch die Lande. Nach der Zeit mit dem Wanderzirkus arbeitete Marthaler als Theatermusiker und schuf ab Anfang der achtziger Jahre vom Geist des Dadaismus inspirierte musikalisch-theatrale Projekte. Seine Inszenierungen in den neunziger Jahren am Basler Theater, bei den Salzburger Festspielen, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und an der Volksbühne Berlin wurden als eine innovative Theatersprache gepriesen, die die Trennung zwischen Schauspiel und Musik-Theater aufhebt. 1996 erhielt Marthaler den Konrad-Wolf-Preis der Berliner Akademie, 1997, gemeinsam mit Anna Viebrock, den Bayrischen Theaterpreis und den Fritz-Kortner-Preis. Ab der Spielzeit 2000/2001 ist Marthaler Intendant am Schauspielhaus Zürich.