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1940/41

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In seinen bisherigen Publikationen hat der Autor gezeigt, dass der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs keine von Deutschland allein geplante Entfesselung war, sondern vielmehr eine „vereinte Entfesselung“, ausgelöst durch eine Kette von Einflüssen verschiedener Staaten. Jetzt zeichnet der Autor die Eskalation des Krieges 1940/41 nach, den Krieg gegen Deutschland. Das große tödliche Spiel, die deutsche, englische, amerikanische und sowjetische Kriegspolitik, die ihr jeweils zugrunde liegenden Interessen und Motive stehen im Mittelpunkt seiner Untersuchungen. Der vorliegende Band ist eine fundierte Analyse, die sich soweit wie möglich der historischen Wahrheit nähert, indem sie sich u. a. auf neu erschlossenes Archivmaterial und die Befragung von Zeitzeugen stützt. Darüber hinaus werden aber auch seit längerem bekannte, jedoch in Vergessenheit geratene oder unterdrückte Quellen neu durchdacht und interpretiert und in eine schlüssige Gesamtdarstellung eingearbeitet.

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1940/41, Stefan Scheil

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
1940/41
Język
niemiecki
Wydawca
Olzog
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
528
ISBN10
3789281514
ISBN13
9783789281518
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
In seinen bisherigen Publikationen hat der Autor gezeigt, dass der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs keine von Deutschland allein geplante Entfesselung war, sondern vielmehr eine „vereinte Entfesselung“, ausgelöst durch eine Kette von Einflüssen verschiedener Staaten. Jetzt zeichnet der Autor die Eskalation des Krieges 1940/41 nach, den Krieg gegen Deutschland. Das große tödliche Spiel, die deutsche, englische, amerikanische und sowjetische Kriegspolitik, die ihr jeweils zugrunde liegenden Interessen und Motive stehen im Mittelpunkt seiner Untersuchungen. Der vorliegende Band ist eine fundierte Analyse, die sich soweit wie möglich der historischen Wahrheit nähert, indem sie sich u. a. auf neu erschlossenes Archivmaterial und die Befragung von Zeitzeugen stützt. Darüber hinaus werden aber auch seit längerem bekannte, jedoch in Vergessenheit geratene oder unterdrückte Quellen neu durchdacht und interpretiert und in eine schlüssige Gesamtdarstellung eingearbeitet.