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Das schmutzige Vermögen

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  • 347 stron
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In diesem Buch wird erstmals aufgedeckt, wie Schweizer Institutionen sich das Auslandsvermögen der IG Farben aneigneten, was zur Entstehung einer der größten Banken Europas führte. Die IG Farben, einst der größte deutsche Chemiekonzern und eine Säule der NS-Wirtschaft, wurde nach dem Krieg von den Alliierten aufgelöst. Der Inhalt ist ein grenzüberschreitender Wirtschaftskrimi voller Intrigen und Korruption. Trotz der nach dem Zweiten Weltkrieg geleugneten Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland hatten Schweizer Banken bis kurz vor Kriegsende keinerlei Bedenken, Geschäfte mit der IG Farben zu tätigen, die sogar noch Anfang 1945 kriegswichtige Güter über die Schweiz beschaffte. Das Buch basiert auf zahlreichen geheimen Dokumenten und beleuchtet die Verflechtungen zwischen der IG Farben und Schweizer Banken. Es zeigt auf, wie Schweizer Einrichtungen nach 1945 das Vermögen der IG Farben in den USA für sich reklamierten und durch einen dubiosen Handel mit Robert Kennedy große Teile zugesprochen bekamen. Die IG Farben war für die Kriegswirtschaft des Dritten Reiches unerlässlich, beutete Zwangsarbeiter aus und war an der Produktion von Zyklon B beteiligt. Schweizer Bankiers hielten bis zuletzt enge Kontakte zu den deutschen Tätern und profitierten schließlich von dem Auslandsvermögen der IG Farben.

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Das schmutzige Vermögen, Volker Koop

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das schmutzige Vermögen
Język
niemiecki
Wydawca
Siedler
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
347
ISBN10
3886808114
ISBN13
9783886808113
Seria
Opis
In diesem Buch wird erstmals aufgedeckt, wie Schweizer Institutionen sich das Auslandsvermögen der IG Farben aneigneten, was zur Entstehung einer der größten Banken Europas führte. Die IG Farben, einst der größte deutsche Chemiekonzern und eine Säule der NS-Wirtschaft, wurde nach dem Krieg von den Alliierten aufgelöst. Der Inhalt ist ein grenzüberschreitender Wirtschaftskrimi voller Intrigen und Korruption. Trotz der nach dem Zweiten Weltkrieg geleugneten Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland hatten Schweizer Banken bis kurz vor Kriegsende keinerlei Bedenken, Geschäfte mit der IG Farben zu tätigen, die sogar noch Anfang 1945 kriegswichtige Güter über die Schweiz beschaffte. Das Buch basiert auf zahlreichen geheimen Dokumenten und beleuchtet die Verflechtungen zwischen der IG Farben und Schweizer Banken. Es zeigt auf, wie Schweizer Einrichtungen nach 1945 das Vermögen der IG Farben in den USA für sich reklamierten und durch einen dubiosen Handel mit Robert Kennedy große Teile zugesprochen bekamen. Die IG Farben war für die Kriegswirtschaft des Dritten Reiches unerlässlich, beutete Zwangsarbeiter aus und war an der Produktion von Zyklon B beteiligt. Schweizer Bankiers hielten bis zuletzt enge Kontakte zu den deutschen Tätern und profitierten schließlich von dem Auslandsvermögen der IG Farben.