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Die Kultur der Freiheit

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  • 295 stron
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Der westliche Lebensstil prägt den globalen Rhythmus, während Krisenzeichen zunehmen. Nationen mit solidem kulturellen Fundament führen im internationalen Wettbewerb. Kulturen, die zur dynamischen Weltwirtschaft passen, motivieren Menschen und bieten Identifikation. Vernachlässigung kultureller Kraftquellen führt zum Abstieg. In Deutschland sind alte Ideen und Werte wie Liebe, Familie und Hilfsbereitschaft verloren gegangen. Es fehlen Konzepte für persönlichen Erfolg und gemeinschaftliche Vitalität. Die Freiheit wird bejaht, doch spüren wir ihren Eros? Ein Aufbruch in eine neue Epoche ist notwendig, mit einem Bürgerbegriff ohne soziale Schranken und weniger staatlicher Bevormundung. Gemeinschaften sind nur vital, wenn Alltagsvernunft gepflegt wird. Ohne eine sprachliche und kulturelle Gemeinschaft kann der Mensch sich nicht entfalten. Der Autor analysiert die Krise der westlichen Kultur, insbesondere in Deutschland, und schärft das Bewusstsein für vernachlässigte Werte. Er weist Wege in die Zukunft und regt zu Änderungen in der staatlichen Ordnung an, um die Spielräume der Freiheit zu erweitern. Wer mehr Weltoffenheit und Freiheit anstrebt, muss deren kulturelle Grundlagen stärken. Die Lektüre richtet sich an Verantwortliche und Bürger, die das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft hinterfragen und nach der Bedeutung von Freiheit suchen.

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Die Kultur der Freiheit, Udo di Fabio

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Kultur der Freiheit
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
295
ISBN10
3406537456
ISBN13
9783406537455
Seria
Opis
Der westliche Lebensstil prägt den globalen Rhythmus, während Krisenzeichen zunehmen. Nationen mit solidem kulturellen Fundament führen im internationalen Wettbewerb. Kulturen, die zur dynamischen Weltwirtschaft passen, motivieren Menschen und bieten Identifikation. Vernachlässigung kultureller Kraftquellen führt zum Abstieg. In Deutschland sind alte Ideen und Werte wie Liebe, Familie und Hilfsbereitschaft verloren gegangen. Es fehlen Konzepte für persönlichen Erfolg und gemeinschaftliche Vitalität. Die Freiheit wird bejaht, doch spüren wir ihren Eros? Ein Aufbruch in eine neue Epoche ist notwendig, mit einem Bürgerbegriff ohne soziale Schranken und weniger staatlicher Bevormundung. Gemeinschaften sind nur vital, wenn Alltagsvernunft gepflegt wird. Ohne eine sprachliche und kulturelle Gemeinschaft kann der Mensch sich nicht entfalten. Der Autor analysiert die Krise der westlichen Kultur, insbesondere in Deutschland, und schärft das Bewusstsein für vernachlässigte Werte. Er weist Wege in die Zukunft und regt zu Änderungen in der staatlichen Ordnung an, um die Spielräume der Freiheit zu erweitern. Wer mehr Weltoffenheit und Freiheit anstrebt, muss deren kulturelle Grundlagen stärken. Die Lektüre richtet sich an Verantwortliche und Bürger, die das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft hinterfragen und nach der Bedeutung von Freiheit suchen.