Bookbot

Demokratie, Staat und Gesellschaft in der Globalisierung

Parametry

  • 407 stron
  • 15 godzin czytania

Więcej o książce

Das Buch untersucht den Globalisierungsdiskurs in Deutschland, wie er sich seit 1990 darstellt, seinen Verlauf und die Kernaussagen. Im Zentrum stehen die Fragen nach der Zukunft von Nationalstaat, Gesellschaft und Demokratie in der Globalisierung. Der Globalisierungsdiskurs wird anhand der in Deutschland diskutierten Zukunftsvisionen und Krisenszenarien von intellektuellen Vordenkern wie Ulrich Beck, Ralf Dahrendorf, Anthony Giddens, Jürgen Habermas, Samuel P. Huntington oder Richard Sennett definiert. Ihre Konzepte werden als zusammen hängende Beiträge eines Diskurses sichtbar gemacht und jenseits der gängigen Schlagworte wie »Kampf der Kulturen« oder »Ende des Nationalstaats« systematisiert und verglichen. Der zusätzliche Blick auf die politikwissenschaftliche und tagespolitische Debatte um die Globalisierung überprüft, ob die intellektuellen Konzepte Impulse für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit geben. Das Buch verbindet die politikwissenschaftliche Analyse mit einem pointierten Gesamtüberblick über die zentralen Beiträge aus Politikwissenschaft, Philosophie und Soziologie unserer Zeit und bietet eine gut lesbare Aufbereitung mit Handbuchcharakter.

Zakup książki

Demokratie, Staat und Gesellschaft in der Globalisierung, Hanne Weisensee

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Demokratie, Staat und Gesellschaft in der Globalisierung
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
407
ISBN10
3832914897
ISBN13
9783832914899
Seria
Opis
Das Buch untersucht den Globalisierungsdiskurs in Deutschland, wie er sich seit 1990 darstellt, seinen Verlauf und die Kernaussagen. Im Zentrum stehen die Fragen nach der Zukunft von Nationalstaat, Gesellschaft und Demokratie in der Globalisierung. Der Globalisierungsdiskurs wird anhand der in Deutschland diskutierten Zukunftsvisionen und Krisenszenarien von intellektuellen Vordenkern wie Ulrich Beck, Ralf Dahrendorf, Anthony Giddens, Jürgen Habermas, Samuel P. Huntington oder Richard Sennett definiert. Ihre Konzepte werden als zusammen hängende Beiträge eines Diskurses sichtbar gemacht und jenseits der gängigen Schlagworte wie »Kampf der Kulturen« oder »Ende des Nationalstaats« systematisiert und verglichen. Der zusätzliche Blick auf die politikwissenschaftliche und tagespolitische Debatte um die Globalisierung überprüft, ob die intellektuellen Konzepte Impulse für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit geben. Das Buch verbindet die politikwissenschaftliche Analyse mit einem pointierten Gesamtüberblick über die zentralen Beiträge aus Politikwissenschaft, Philosophie und Soziologie unserer Zeit und bietet eine gut lesbare Aufbereitung mit Handbuchcharakter.