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Deutsche im Zarenreich und Russen in Deutschland

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Der vorliegende Band 12 der Reihe „Deutsch-russische Beziehungen in Medizin und Naturwissenschaften“ vereinigt die Beiträge des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Bonn) geförderten Leipziger Symposiums vom August 2004, an dem neben deutschen Wissenschaftshistorikern auch Wissenschaftler aus dem Baltikum, Polen, Russland und der Ukraine teilnahmen. Die Arbeiten, die sich vorwiegend auf Dokumente aus russischen, baltischen und ukrainischen Archiven sowie gedruckte Primärquellen stützen, lassen sich drei großen Themenkomplexen zuordnen. Zum einen befassen sich mehrere Beiträge mit Persönlichkeiten, die mit ihrem Leben und Werk zwischen Deutschland und dem Russischen Reich vermittelt haben. Des weiteren findet die Geschichte wissenschaftlicher Institutionen in Russland, an denen deutsche Gelehrte und Wissenschaftler wirkten, besondere Berücksichtigung. Mehrere Arbeiten behandeln den Einfluss wissenschaftlicher Kontakte, z. B. von Studienreisen russischer Ärzte, auf die Entwicklung medizinischer Spezialgebiete im Russischen Reich. Das Buch wird durch Abbildungen und ein Personenregister ergänzt und will einen Beitrag zum historischen Verständnis leisten in einem nach Osten geöffneten Europa, das nicht nur Wirtschafts-, sondern vor allem historisch gewachsener Kultur- und Wissenschaftsraum bedeutet.

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Deutsche im Zarenreich und Russen in Deutschland, Ingrid Kästner

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Deutsche im Zarenreich und Russen in Deutschland
Język
niemiecki
Wydawca
Shaker
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
502
ISBN10
3832243437
ISBN13
9783832243432
Seria
Opis
Der vorliegende Band 12 der Reihe „Deutsch-russische Beziehungen in Medizin und Naturwissenschaften“ vereinigt die Beiträge des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Bonn) geförderten Leipziger Symposiums vom August 2004, an dem neben deutschen Wissenschaftshistorikern auch Wissenschaftler aus dem Baltikum, Polen, Russland und der Ukraine teilnahmen. Die Arbeiten, die sich vorwiegend auf Dokumente aus russischen, baltischen und ukrainischen Archiven sowie gedruckte Primärquellen stützen, lassen sich drei großen Themenkomplexen zuordnen. Zum einen befassen sich mehrere Beiträge mit Persönlichkeiten, die mit ihrem Leben und Werk zwischen Deutschland und dem Russischen Reich vermittelt haben. Des weiteren findet die Geschichte wissenschaftlicher Institutionen in Russland, an denen deutsche Gelehrte und Wissenschaftler wirkten, besondere Berücksichtigung. Mehrere Arbeiten behandeln den Einfluss wissenschaftlicher Kontakte, z. B. von Studienreisen russischer Ärzte, auf die Entwicklung medizinischer Spezialgebiete im Russischen Reich. Das Buch wird durch Abbildungen und ein Personenregister ergänzt und will einen Beitrag zum historischen Verständnis leisten in einem nach Osten geöffneten Europa, das nicht nur Wirtschafts-, sondern vor allem historisch gewachsener Kultur- und Wissenschaftsraum bedeutet.