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Zwischen Sprachen unterwegs

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  • 280 stron
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Vorwort von Wendelin Schmidt-Dengler. Einleitung von Martin A. Hainz und Edit Király. Die Konstruktionen des (Trans)nationalen werden in verschiedenen Beiträgen behandelt. Monika Mańczyk-Krygiel beleuchtet die Herausforderungen der Übersetzung des Begriffs „Matka Polka“ in der polnischen Kultur. Renata Cornejo widmet sich Libuše Moníková, einer Autorin, die deutsch schreibt und tschechisch denkt. Paul Celans Gedichte werden von Jadwiga Kita-Huber und Tymofij Havryliv analysiert, wobei die Schwierigkeiten der Übersetzung ins Polnische und Ukrainische thematisiert werden. Martin A. Hainz diskutiert die Rezeptionsfalle von Celan und die Unwägbarkeiten des Übersetzens. Luigi Reitani untersucht die Übersetzung von Hölderlin, während Eleonora Pascu die rumänische Rezeption von Handkes „Die Abwesenheit“ betrachtet. Edit Király reflektiert über Heimito von Doderers „Die Wasserfälle von Slunj“. Laura Cheie und Sorin Gadeanu beschäftigen sich mit der Trakl-Rezeption und den Übersetzungen von Goethes „Faust“ ins Rumänische. Gennady Vassiliev thematisiert die Rezeption der österreichischen Literatur in Russland, und Swetlana Gorbačevskaja analysiert Werfels „Das Lied von Bernadette“. Dana Pfeiferowa und Attila Bombitz bieten Einblicke in die tschechische Bestandsaufnahme der österreichischen Literatur und deren Rezeptionsgeschichte.

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Zwischen Sprachen unterwegs, Martin A. Hainz

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zwischen Sprachen unterwegs
Język
niemiecki
Wydawca
Praesens
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
370690361X
ISBN13
9783706903615
Seria
Opis
Vorwort von Wendelin Schmidt-Dengler. Einleitung von Martin A. Hainz und Edit Király. Die Konstruktionen des (Trans)nationalen werden in verschiedenen Beiträgen behandelt. Monika Mańczyk-Krygiel beleuchtet die Herausforderungen der Übersetzung des Begriffs „Matka Polka“ in der polnischen Kultur. Renata Cornejo widmet sich Libuše Moníková, einer Autorin, die deutsch schreibt und tschechisch denkt. Paul Celans Gedichte werden von Jadwiga Kita-Huber und Tymofij Havryliv analysiert, wobei die Schwierigkeiten der Übersetzung ins Polnische und Ukrainische thematisiert werden. Martin A. Hainz diskutiert die Rezeptionsfalle von Celan und die Unwägbarkeiten des Übersetzens. Luigi Reitani untersucht die Übersetzung von Hölderlin, während Eleonora Pascu die rumänische Rezeption von Handkes „Die Abwesenheit“ betrachtet. Edit Király reflektiert über Heimito von Doderers „Die Wasserfälle von Slunj“. Laura Cheie und Sorin Gadeanu beschäftigen sich mit der Trakl-Rezeption und den Übersetzungen von Goethes „Faust“ ins Rumänische. Gennady Vassiliev thematisiert die Rezeption der österreichischen Literatur in Russland, und Swetlana Gorbačevskaja analysiert Werfels „Das Lied von Bernadette“. Dana Pfeiferowa und Attila Bombitz bieten Einblicke in die tschechische Bestandsaufnahme der österreichischen Literatur und deren Rezeptionsgeschichte.