Bookbot

Die Prozessphilosophie Alfred North Whiteheads und die Physik des 20. Jahrhunderts

Parametry

  • 532 strony
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Die vorliegende Arbeit behandelt die Prozessphilosophie von Alfred North Whitehead (1868-1947), die eine systematische philosophische Kosmologie darstellt, basierend auf einer begrenzten Anzahl von Axiomen. Ihr Ziel ist es, alle menschlichen Erfahrungen in Raum und Zeit sowie Raum und Zeit selbst auf ein System von elementaren prozesshaften Entitäten und deren Wechselwirkungen zurückzuführen. Diese Philosophie ist im 20. Jahrhundert einzigartig in ihrer Herangehensweise. Die Arbeit vergleicht die naturphilosophischen Aussagen und Implikationen dieser Kosmologie mit den bedeutendsten Theorien und Ergebnissen der Physik des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Drei Thesen leiten diesen Vergleich: Erstens ist die Prozessphilosophie ein Gegenentwurf zum Partikularismus der Postmoderne und fördert ein Denken, das über isolierte Erfahrungshorizonte und wissenschaftliche Disziplinen hinausgeht. Zweitens kann sie als naturphilosophischer Systementwurf verstanden werden, der die Begriffe Raum, Zeit, Materie und Wechselwirkung neu interpretiert und zu einem konsistenten und kohärenten System verbindet. Drittens sind die naturphilosophischen Aussagen der Prozessphilosophie so gehaltvoll, dass ein Vergleich mit naturwissenschaftlichen Theorien und Erkenntnissen möglich ist.

Zakup książki

Die Prozessphilosophie Alfred North Whiteheads und die Physik des 20. Jahrhunderts, Hans-Günter Scheuer

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Prozessphilosophie Alfred North Whiteheads und die Physik des 20. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
Shaker
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
532
ISBN10
3832245766
ISBN13
9783832245764
Seria
Opis
Die vorliegende Arbeit behandelt die Prozessphilosophie von Alfred North Whitehead (1868-1947), die eine systematische philosophische Kosmologie darstellt, basierend auf einer begrenzten Anzahl von Axiomen. Ihr Ziel ist es, alle menschlichen Erfahrungen in Raum und Zeit sowie Raum und Zeit selbst auf ein System von elementaren prozesshaften Entitäten und deren Wechselwirkungen zurückzuführen. Diese Philosophie ist im 20. Jahrhundert einzigartig in ihrer Herangehensweise. Die Arbeit vergleicht die naturphilosophischen Aussagen und Implikationen dieser Kosmologie mit den bedeutendsten Theorien und Ergebnissen der Physik des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Drei Thesen leiten diesen Vergleich: Erstens ist die Prozessphilosophie ein Gegenentwurf zum Partikularismus der Postmoderne und fördert ein Denken, das über isolierte Erfahrungshorizonte und wissenschaftliche Disziplinen hinausgeht. Zweitens kann sie als naturphilosophischer Systementwurf verstanden werden, der die Begriffe Raum, Zeit, Materie und Wechselwirkung neu interpretiert und zu einem konsistenten und kohärenten System verbindet. Drittens sind die naturphilosophischen Aussagen der Prozessphilosophie so gehaltvoll, dass ein Vergleich mit naturwissenschaftlichen Theorien und Erkenntnissen möglich ist.