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Grenzen des Menschseins

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Es geht in diesem Band um eine Definition des Menschen. Was zeichnet das Menschliche vor dem Nichtmenschlichen aus? Diese Frage stellt sich besonders deutlich in drei Grenzbereichen des Menschlichen zum Nichtmenschlichen: beim Göttlichen, beim Tierischen und beim Maschinellen. Dies sind „Außengrenzen“ der Menschheit. Daneben gibt es noch „Binnengrenzen“, die manchmal auch mit den Außengrenzen interferieren. Bestimmten Menschenkategorien, wie „Wilden“, „Barbaren“, anderen „Rassen“, „Unmenschen“, Sklaven oder Frauen kann das Menschentum teilweise oder völlig abgesprochen werden - mit entsprechenden Folgen. Zwei besonders neuralgische Grenzpunkte sind die Geburt und der Tod; hierher gehören etwa Fragen der Abtreibung, der Euthanasie und der Verwertung von Körperteilen. Dieser Band vereint in systematischer Gliederung Beiträge von Natur-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlern, Philosophen und Theologen.

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Grenzen des Menschseins, Justin Stagl

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Grenzen des Menschseins
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
774
ISBN10
3205772970
ISBN13
9783205772972
Seria
Opis
Es geht in diesem Band um eine Definition des Menschen. Was zeichnet das Menschliche vor dem Nichtmenschlichen aus? Diese Frage stellt sich besonders deutlich in drei Grenzbereichen des Menschlichen zum Nichtmenschlichen: beim Göttlichen, beim Tierischen und beim Maschinellen. Dies sind „Außengrenzen“ der Menschheit. Daneben gibt es noch „Binnengrenzen“, die manchmal auch mit den Außengrenzen interferieren. Bestimmten Menschenkategorien, wie „Wilden“, „Barbaren“, anderen „Rassen“, „Unmenschen“, Sklaven oder Frauen kann das Menschentum teilweise oder völlig abgesprochen werden - mit entsprechenden Folgen. Zwei besonders neuralgische Grenzpunkte sind die Geburt und der Tod; hierher gehören etwa Fragen der Abtreibung, der Euthanasie und der Verwertung von Körperteilen. Dieser Band vereint in systematischer Gliederung Beiträge von Natur-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlern, Philosophen und Theologen.