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Die Akte Michael Moore

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In »Die Akte Michael Moore« analysiert Jesse Larner Moores Karriere, beginnend mit seinen journalistischen Anfängen und seinem Durchbruch mit »Roger und ich« bis hin zu »Fahrenheit 9/11« und seinen Versuchen, die Präsidentschaftswahl 2004 zu beeinflussen. Larner beleuchtet Moore als Populisten, Prediger, Schelm und Volksheld und bietet tiefgehende Einblicke in seine Rolle in der amerikanischen Kultur, insbesondere im Kontext der konservativen Regierung und der politischen US-Propaganda. Die Analyse stellt die Frage, ob Moore tatsächlich die größte Volksvertretung der Linken ist, wie er selbst behauptet. Sein Aufstieg in der politischen Kultur Amerikas ist einzigartig, und sein Erfolg als Filmemacher und Aktivist kulminierte in einem Oscar für »Bowling for Columbine«. Auch in Deutschland ist Moore sehr beliebt, und seine Dokumentationen und Bücher erzielen großen Erfolg. Für viele ist er das Gesicht der Opposition gegen die Bush-Regierung, doch seine Argumentation wird oft als subjektiv und demagogisch kritisiert, mit nachlässiger Faktensammlung. Ist Moore ein Idealist oder ein Opportunist, der Tatsachen verdreht, um seine Agenda zu rechtfertigen? Unbestreitbar ist seine Originalität; er kombiniert Politik und Entertainment auf einzigartige Weise.

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Die Akte Michael Moore, Jesse Larner

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Akte Michael Moore
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
315
ISBN10
3896026879
ISBN13
9783896026873
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Moore & us
Ocena
3,2 z 5
Opis
In »Die Akte Michael Moore« analysiert Jesse Larner Moores Karriere, beginnend mit seinen journalistischen Anfängen und seinem Durchbruch mit »Roger und ich« bis hin zu »Fahrenheit 9/11« und seinen Versuchen, die Präsidentschaftswahl 2004 zu beeinflussen. Larner beleuchtet Moore als Populisten, Prediger, Schelm und Volksheld und bietet tiefgehende Einblicke in seine Rolle in der amerikanischen Kultur, insbesondere im Kontext der konservativen Regierung und der politischen US-Propaganda. Die Analyse stellt die Frage, ob Moore tatsächlich die größte Volksvertretung der Linken ist, wie er selbst behauptet. Sein Aufstieg in der politischen Kultur Amerikas ist einzigartig, und sein Erfolg als Filmemacher und Aktivist kulminierte in einem Oscar für »Bowling for Columbine«. Auch in Deutschland ist Moore sehr beliebt, und seine Dokumentationen und Bücher erzielen großen Erfolg. Für viele ist er das Gesicht der Opposition gegen die Bush-Regierung, doch seine Argumentation wird oft als subjektiv und demagogisch kritisiert, mit nachlässiger Faktensammlung. Ist Moore ein Idealist oder ein Opportunist, der Tatsachen verdreht, um seine Agenda zu rechtfertigen? Unbestreitbar ist seine Originalität; er kombiniert Politik und Entertainment auf einzigartige Weise.