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Bahnhof der Träumer

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2555 Kilometer illegal durch Mexiko - Eine Reise voller Gefahren, der packende Bericht eines Augenzeugen. Das neue Buch des langjährigen „stern“-Korrespondenten in Lateinamerika: Tausende von Menschen, und damit Tausende von Schicksalen, hängen jedes Jahr in Mexiko an Güterzügen. Sie versuchen, illegal die Grenze in das gelobte Land USA zu überwinden. Sie riskieren alles für die kleine Chance, halbwegs würdevoll zu leben. Journalist Hans-Joachim Löwer begab sich mit den Armutsflüchtlingen aus Lateinamerika auf eine mehr als abenteuerliche Zugreise. Er begleitete sie auf einer schwierigen Lebensetappe, teilte alle Härten, um ihnen nahe zu sein. „Du musst, so sagte ich mir, all das am eigenen Leib erleben - nur dann weißt du wirklich, worüber du schreibst.“ Mit seinem fesselnden Bericht gelingt es Löwer, das Schicksal der namenlosen Latinos der Anonymität unserer Nachrichtenflut zu entreißen. Mit zahlreichen Fotos voller Unmittelbarkeit.

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Bahnhof der Träumer, Hans-Joachim Löwer

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bahnhof der Träumer
Język
niemiecki
Wydawca
Herbig
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
ISBN10
3776624604
ISBN13
9783776624601
Seria
Tagi
Opis
2555 Kilometer illegal durch Mexiko - Eine Reise voller Gefahren, der packende Bericht eines Augenzeugen. Das neue Buch des langjährigen „stern“-Korrespondenten in Lateinamerika: Tausende von Menschen, und damit Tausende von Schicksalen, hängen jedes Jahr in Mexiko an Güterzügen. Sie versuchen, illegal die Grenze in das gelobte Land USA zu überwinden. Sie riskieren alles für die kleine Chance, halbwegs würdevoll zu leben. Journalist Hans-Joachim Löwer begab sich mit den Armutsflüchtlingen aus Lateinamerika auf eine mehr als abenteuerliche Zugreise. Er begleitete sie auf einer schwierigen Lebensetappe, teilte alle Härten, um ihnen nahe zu sein. „Du musst, so sagte ich mir, all das am eigenen Leib erleben - nur dann weißt du wirklich, worüber du schreibst.“ Mit seinem fesselnden Bericht gelingt es Löwer, das Schicksal der namenlosen Latinos der Anonymität unserer Nachrichtenflut zu entreißen. Mit zahlreichen Fotos voller Unmittelbarkeit.