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Mythos Dresden

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  • 186 stron
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Dresden – eine Stadt wie keine andere? Anlässlich des 800-jährigen Stadtjubiläums entfaltet dieser Band, parallel zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, ein facettenreiches Panorama der sächsischen Metropole. Fünf großzügig bebilderte Essays beleuchten Themen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Geschichte und Alltag und verdeutlichen, wie der Mythos Dresden entstanden ist. Die barocke Pracht des „dionysischen Dresden“ prägt bis heute das Stadtbild. Als „Musenort“ ist Dresden ein kreatives Zentrum, das verschiedene Kunstströmungen von der Romantik bis zum Dresden Pop hervorgebracht hat. Der 13. Februar 1945 markiert eine Zäsur, als die Stadt in Trümmern lag. Dennoch zeigen die zahlreichen „Metamorphosen“, dass Dresden nie seine Kraft zur Erneuerung und Veränderung verloren hat. Renommierte Autoren schildern ihre Sicht auf die Einzigartigkeit der Stadt: Ingo Schulze fragt, warum Menschen nach Dresden reisen, während Durs Grünbein über die Ikonen im Zwinger reflektiert. Andreas Beyer, Olaf Rader und Jens Bisky denken über die von Canaletto festgehaltene Stadtsilhouette, ihren Untergang und den Aufbruch der Dresdner nach.

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Mythos Dresden, Helga Raulff

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mythos Dresden
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
186
ISBN10
3412340057
ISBN13
9783412340056
Seria
Opis
Dresden – eine Stadt wie keine andere? Anlässlich des 800-jährigen Stadtjubiläums entfaltet dieser Band, parallel zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, ein facettenreiches Panorama der sächsischen Metropole. Fünf großzügig bebilderte Essays beleuchten Themen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Geschichte und Alltag und verdeutlichen, wie der Mythos Dresden entstanden ist. Die barocke Pracht des „dionysischen Dresden“ prägt bis heute das Stadtbild. Als „Musenort“ ist Dresden ein kreatives Zentrum, das verschiedene Kunstströmungen von der Romantik bis zum Dresden Pop hervorgebracht hat. Der 13. Februar 1945 markiert eine Zäsur, als die Stadt in Trümmern lag. Dennoch zeigen die zahlreichen „Metamorphosen“, dass Dresden nie seine Kraft zur Erneuerung und Veränderung verloren hat. Renommierte Autoren schildern ihre Sicht auf die Einzigartigkeit der Stadt: Ingo Schulze fragt, warum Menschen nach Dresden reisen, während Durs Grünbein über die Ikonen im Zwinger reflektiert. Andreas Beyer, Olaf Rader und Jens Bisky denken über die von Canaletto festgehaltene Stadtsilhouette, ihren Untergang und den Aufbruch der Dresdner nach.