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Kunsttheorie versus Frau Goldgruber

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Angefangen bei den ersten Gehversuchen als Unterschriftenfälscher über eine kurze Karriere als Angestellter in einer Videothek bis hin zu Episoden aus seinem Leben als Comiczeichner: Mit dem distanzierten Blick fürs Absurde erzählt Nicolas Mahler in “Kunsttheorie versus Frau Goldgruber” aus seinem eigenen Leben. So bescheinigt ihm seine Finanzbeamtin Frau Goldgruber nach hartnäckiger Überzeugungsarbeit: “Na, das wird schon irgendwie ‘Kunst’ sein”, und stuft ihn nicht als Werbegrafiker, sondern als “Künstler” ein. Immer wieder muss er sich für seine Tätigkeit als Comiczeichner rechtfertigen, sei es beim Zoll oder in akademischen Kreisen. An diesem Band werden Freunde des trockenen Wiener Humors nicht vorbeikommen: Nie war Mahler so lustig.Die für eine Ausstellung im österreichischen Wels entstandenen Geschichten erschienen erstmals 2003 in der Österreichischen Edition Selene. Ergänzt werden sie durch ein Nachwort von Christian Gasser.

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Kunsttheorie versus Frau Goldgruber, Nicolas Mahler

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kunsttheorie versus Frau Goldgruber
Język
niemiecki
Wydawca
Reprodukt
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
ISBN10
393851132X
ISBN13
9783938511329
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Angefangen bei den ersten Gehversuchen als Unterschriftenfälscher über eine kurze Karriere als Angestellter in einer Videothek bis hin zu Episoden aus seinem Leben als Comiczeichner: Mit dem distanzierten Blick fürs Absurde erzählt Nicolas Mahler in “Kunsttheorie versus Frau Goldgruber” aus seinem eigenen Leben. So bescheinigt ihm seine Finanzbeamtin Frau Goldgruber nach hartnäckiger Überzeugungsarbeit: “Na, das wird schon irgendwie ‘Kunst’ sein”, und stuft ihn nicht als Werbegrafiker, sondern als “Künstler” ein. Immer wieder muss er sich für seine Tätigkeit als Comiczeichner rechtfertigen, sei es beim Zoll oder in akademischen Kreisen. An diesem Band werden Freunde des trockenen Wiener Humors nicht vorbeikommen: Nie war Mahler so lustig.Die für eine Ausstellung im österreichischen Wels entstandenen Geschichten erschienen erstmals 2003 in der Österreichischen Edition Selene. Ergänzt werden sie durch ein Nachwort von Christian Gasser.