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Jubelrufe aus Bücherstapeln. Die Pirckheimer-Gesellschaft

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Im Januar 2006 feiert die Pirckheimer-Gesellschaft nach turbulenten Zeiten ihren 50. Geburtstag. Sie hat den Umbruch nach der Deutschen Einheit überstanden, ihre Selbstständigkeit gewahrt und zahlreiche neue Mitglieder im Westen Deutschlands und im deutschsprachigen Ausland gewonnen. Die Vereinsaktivitäten umfassen regelmäßige Vortragsabende in regionalen Zentren sowie Jahrestagungen mit Vorträgen und Bibliotheksbesichtigungen. Ein sichtbares Zeichen der Gesellschaft ist die Vierteljahreszeitschrift Marginalien, die zu den bedeutendsten buchkundlichen Fachblättern Deutschlands zählt. Anlässlich des Jubiläums erscheint ein Almanach mit Beiträgen von über 30 Autoren, der sich kritisch mit der Geschichte der Gesellschaft auseinandersetzt. Erinnerungen und Rückblicke zeugen vom lebhaften bibliophilen Leben in der DDR, der hohen Qualität der Graphik- und Buchkunst sowie von der Armseligkeit der Antiquariate und dem Mangel an Sammelobjekten. Sammler kommen zu Wort und stellen ihre Leidenschaften vor, etwa für Klopstock, Weinexlibris und linke Literatur der Weimarer Republik. Auch mit der Gesellschaft verbundene Schriftsteller wie Volker Braun und Günter Kunert haben Texte über Sammeln und Bücherliebe beigesteuert. Das reich bebilderte Buch ist eine Fundgrube für Bücherfreunde weit über bibliophile Kreise hinaus.

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Jubelrufe aus Bücherstapeln. Die Pirckheimer-Gesellschaft, Carsten Wurm

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Jubelrufe aus Bücherstapeln. Die Pirckheimer-Gesellschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
ISBN10
3447053429
ISBN13
9783447053426
Seria
Tagi
Opis
Im Januar 2006 feiert die Pirckheimer-Gesellschaft nach turbulenten Zeiten ihren 50. Geburtstag. Sie hat den Umbruch nach der Deutschen Einheit überstanden, ihre Selbstständigkeit gewahrt und zahlreiche neue Mitglieder im Westen Deutschlands und im deutschsprachigen Ausland gewonnen. Die Vereinsaktivitäten umfassen regelmäßige Vortragsabende in regionalen Zentren sowie Jahrestagungen mit Vorträgen und Bibliotheksbesichtigungen. Ein sichtbares Zeichen der Gesellschaft ist die Vierteljahreszeitschrift Marginalien, die zu den bedeutendsten buchkundlichen Fachblättern Deutschlands zählt. Anlässlich des Jubiläums erscheint ein Almanach mit Beiträgen von über 30 Autoren, der sich kritisch mit der Geschichte der Gesellschaft auseinandersetzt. Erinnerungen und Rückblicke zeugen vom lebhaften bibliophilen Leben in der DDR, der hohen Qualität der Graphik- und Buchkunst sowie von der Armseligkeit der Antiquariate und dem Mangel an Sammelobjekten. Sammler kommen zu Wort und stellen ihre Leidenschaften vor, etwa für Klopstock, Weinexlibris und linke Literatur der Weimarer Republik. Auch mit der Gesellschaft verbundene Schriftsteller wie Volker Braun und Günter Kunert haben Texte über Sammeln und Bücherliebe beigesteuert. Das reich bebilderte Buch ist eine Fundgrube für Bücherfreunde weit über bibliophile Kreise hinaus.