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Das Kairenische, oft schlicht Ägyptisch-Arabisch genannt, dient als allgemeine Umgangssprache Ägyptens, die auch in Radio, Film und Fernsehen dominiert. Es verfügt über eine beachtliche Tradition als geschriebene Sprache in Form von Theaterstücken, Poesie und immer häufiger auch Prosatexten. Darüber hinaus wird es in der ganzen arabischen Welt vom Golf bis zum Atlantik gut verstanden und kann dort als Verständigungsmittel dienen. Obwohl häufig untersucht und in Elementarlehrbüchern beschrieben, ist seit Wilhelm Spittas Grammatik von 1880 keine allgemein zugängliche umfassende Beschreibung dieses Dialekts mehr erschienen. Manfred Woidichs Referenzgrammatik versucht diese Lücke zu füllen und bietet auf der Grundlage von zeitgemäßen Daten, schriftlichen wie mündlichen Quellen sowie unter Mitarbeit von zahlreichen Muttersprachlern eine systematische Darstellung von Phonologie, Morphologie und insbesondere der Syntax, ohne irgendeiner sprachwissenschaftlichen Schule verpflichtet zu sein. Paradigmentafeln, bibliographische Angaben und Indices runden die Arbeit ab.
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Das Kairenisch-Arabische, Manfred Woidich
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Das Kairenisch-Arabische
- Podtytuł
- Eine Grammatik
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Manfred Woidich
- Wydawca
- Harrassowitz
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 444
- ISBN10
- 3447053151
- ISBN13
- 9783447053150
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Das Kairenische, oft schlicht Ägyptisch-Arabisch genannt, dient als allgemeine Umgangssprache Ägyptens, die auch in Radio, Film und Fernsehen dominiert. Es verfügt über eine beachtliche Tradition als geschriebene Sprache in Form von Theaterstücken, Poesie und immer häufiger auch Prosatexten. Darüber hinaus wird es in der ganzen arabischen Welt vom Golf bis zum Atlantik gut verstanden und kann dort als Verständigungsmittel dienen. Obwohl häufig untersucht und in Elementarlehrbüchern beschrieben, ist seit Wilhelm Spittas Grammatik von 1880 keine allgemein zugängliche umfassende Beschreibung dieses Dialekts mehr erschienen. Manfred Woidichs Referenzgrammatik versucht diese Lücke zu füllen und bietet auf der Grundlage von zeitgemäßen Daten, schriftlichen wie mündlichen Quellen sowie unter Mitarbeit von zahlreichen Muttersprachlern eine systematische Darstellung von Phonologie, Morphologie und insbesondere der Syntax, ohne irgendeiner sprachwissenschaftlichen Schule verpflichtet zu sein. Paradigmentafeln, bibliographische Angaben und Indices runden die Arbeit ab.