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Seelentanz

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  • 256 stron
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Jedem Kapitel ist ein Körperbild vorangestellt. Im Untertitel ihres Erstlingswerks fragt Nadia Brönimann: 'Hat die Seele ein Geschlecht?' In ihrem zweiten Buch beantwortet sie diese Frage: 'Nein, die Seele ist geschlechtslos.' Als 'Umgebaute' spricht sie aus eigener Erfahrung. Ihre Seele zeigt zwei Seiten: eine glamouröse, fröhliche und eine dunkle, traurige. Brönimann wurde durch ihr erstes Buch, das ihr Leben und die schmerzhaften Operationen zur Geschlechtsumwandlung beschreibt, zur bekanntesten Transsexuellen der Schweiz. Trotz ihrer Transformation und der Hoffnung auf Glück ist die Realität anders. Sie erlebt Ausgrenzung, Angstzustände und Depressionen, während manische Ausbrüche sie in Höhen katapultieren. Psychosomatische Beschwerden wie chronische Kopfschmerzen belasten ihr Leben. Nach einem Suizidversuch zeigt sie ihr strahlendes Gesicht und verbirgt ihr Leid hinter der Maske des Erfolgs. Doch sie öffnete die Augen, um nicht an sich selbst zu zerbrechen. Ihr Kampf um Lebensmut und Freude wird schonungslos dargestellt, um anderen, die ähnliches erleiden, Mut zu machen. Das Buch enthält Interviews mit Fachpersonen und vernetzt Brönimanns Lebensgeschichte mit psychologischen und kulturgeschichtlichen Aspekten. In intensiven Gesprächen mit Co-Autor Alfred Wüger entstand ein emotional mitreißendes Werk, das Humor und Selbstironie zeigt und den Glauben an das Gute im Menschen betont.

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Seelentanz, Nadia Brönimann

Język
Rok wydania
2006
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Tytuł
Seelentanz
Język
niemiecki
Wydawca
WOA-Verl.
Rok wydania
2006
Liczba stron
256
ISBN10
3952252344
ISBN13
9783952252345
Seria
Tagi
Opis
Jedem Kapitel ist ein Körperbild vorangestellt. Im Untertitel ihres Erstlingswerks fragt Nadia Brönimann: 'Hat die Seele ein Geschlecht?' In ihrem zweiten Buch beantwortet sie diese Frage: 'Nein, die Seele ist geschlechtslos.' Als 'Umgebaute' spricht sie aus eigener Erfahrung. Ihre Seele zeigt zwei Seiten: eine glamouröse, fröhliche und eine dunkle, traurige. Brönimann wurde durch ihr erstes Buch, das ihr Leben und die schmerzhaften Operationen zur Geschlechtsumwandlung beschreibt, zur bekanntesten Transsexuellen der Schweiz. Trotz ihrer Transformation und der Hoffnung auf Glück ist die Realität anders. Sie erlebt Ausgrenzung, Angstzustände und Depressionen, während manische Ausbrüche sie in Höhen katapultieren. Psychosomatische Beschwerden wie chronische Kopfschmerzen belasten ihr Leben. Nach einem Suizidversuch zeigt sie ihr strahlendes Gesicht und verbirgt ihr Leid hinter der Maske des Erfolgs. Doch sie öffnete die Augen, um nicht an sich selbst zu zerbrechen. Ihr Kampf um Lebensmut und Freude wird schonungslos dargestellt, um anderen, die ähnliches erleiden, Mut zu machen. Das Buch enthält Interviews mit Fachpersonen und vernetzt Brönimanns Lebensgeschichte mit psychologischen und kulturgeschichtlichen Aspekten. In intensiven Gesprächen mit Co-Autor Alfred Wüger entstand ein emotional mitreißendes Werk, das Humor und Selbstironie zeigt und den Glauben an das Gute im Menschen betont.