Bookbot

Kafka

Ocena książki

Parametry

  • 482 strony
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

Kafkas Werk provoziert. Der von ihm selbst in die Welt gesetzte Mythos vom armen Sohn, der unter dem grausamen Vater leidet und Pech mit seinen Verlobungen hat, prägt noch heute den Umgang mit seinem Werk. Doch dies Bild ist falsch. Oliver Jahraus, Professor für Neuere deutsche Literatur in München, demontiert diese Mythen: Schreiben ist für Kafka gleichbedeutend mit Leben, Leben wird als Schreiben inszeniert. Jahraus nutzt diese Konstellation als Ausgangspunkt für seine Untersuchung der einzelnen Werke - jenseits aller Klischees des „Kafkaesken“. Dabei werden die drei großen Romane „Der Verschollene“ („Amerika“), „Der Proceß“ sowie „Das Schloß“ ebenso untersucht wie die wichtigeren Erzählungen „Das Urteil“, „Die Verwandlung“, „In der Strafkolonie“ oder der berühmte „Brief an den Vater“.

Zakup książki

Kafka, Oliver Jahraus

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Kafka
Język
niemiecki
Wydawca
Reclam
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
482
ISBN10
3150106168
ISBN13
9783150106167
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Kafkas Werk provoziert. Der von ihm selbst in die Welt gesetzte Mythos vom armen Sohn, der unter dem grausamen Vater leidet und Pech mit seinen Verlobungen hat, prägt noch heute den Umgang mit seinem Werk. Doch dies Bild ist falsch. Oliver Jahraus, Professor für Neuere deutsche Literatur in München, demontiert diese Mythen: Schreiben ist für Kafka gleichbedeutend mit Leben, Leben wird als Schreiben inszeniert. Jahraus nutzt diese Konstellation als Ausgangspunkt für seine Untersuchung der einzelnen Werke - jenseits aller Klischees des „Kafkaesken“. Dabei werden die drei großen Romane „Der Verschollene“ („Amerika“), „Der Proceß“ sowie „Das Schloß“ ebenso untersucht wie die wichtigeren Erzählungen „Das Urteil“, „Die Verwandlung“, „In der Strafkolonie“ oder der berühmte „Brief an den Vater“.