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Das Partizipium Präteriti im Tocharischen

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  • 626 stron
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Diese Arbeit bietet die erste systematische Darstellung des Partizipium Praeteriti im Tocharischen, einer indogermanischen Sprache, die im 1. Jahrtausend n. Chr. in Chinesisch-Turkestan gesprochen wurde. Das tocharische Verbalsystem ist für die vergleichende Sprachwissenschaft von besonderem Interesse, da es archaische Merkmale aufweist, die für die Rekonstruktion der indogermanischen Grundsprache relevant sind. Die Arbeit liefert neue Erkenntnisse in den Bereichen Phonologie, Morphologie und Semantik des Indogermanischen. Es werden relevante Belegstellen der Partizipia Praeteriti aus veröffentlichten und unveröffentlichten Manuskripten analysiert, übersetzt und klassifiziert. Der Autor untersucht die Herkunft dieser Formen und legt besonderen Wert auf die Nachzeichnung der Schritte vom Urindogermanischen über das Urtocharische bis zu den Vorstufen von Tocharisch A und B sowie auf die Muster der Analogiebildung. Zudem beleuchtet er die Gebrauchsweisen der Partizipia Praeteriti und trägt zur tocharischen Syntax bei. Die Arbeit schließt eine Diskussion der vorgeschlagenen Etymologien für die tocharischen Verbalwurzeln ein und ist ein wesentlicher Bestandteil eines umfassenden Verballexikons des Tocharischen.

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Das Partizipium Präteriti im Tocharischen, Haruyuki Saitō

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Partizipium Präteriti im Tocharischen
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
626
ISBN10
3447053305
ISBN13
9783447053303
Seria
Opis
Diese Arbeit bietet die erste systematische Darstellung des Partizipium Praeteriti im Tocharischen, einer indogermanischen Sprache, die im 1. Jahrtausend n. Chr. in Chinesisch-Turkestan gesprochen wurde. Das tocharische Verbalsystem ist für die vergleichende Sprachwissenschaft von besonderem Interesse, da es archaische Merkmale aufweist, die für die Rekonstruktion der indogermanischen Grundsprache relevant sind. Die Arbeit liefert neue Erkenntnisse in den Bereichen Phonologie, Morphologie und Semantik des Indogermanischen. Es werden relevante Belegstellen der Partizipia Praeteriti aus veröffentlichten und unveröffentlichten Manuskripten analysiert, übersetzt und klassifiziert. Der Autor untersucht die Herkunft dieser Formen und legt besonderen Wert auf die Nachzeichnung der Schritte vom Urindogermanischen über das Urtocharische bis zu den Vorstufen von Tocharisch A und B sowie auf die Muster der Analogiebildung. Zudem beleuchtet er die Gebrauchsweisen der Partizipia Praeteriti und trägt zur tocharischen Syntax bei. Die Arbeit schließt eine Diskussion der vorgeschlagenen Etymologien für die tocharischen Verbalwurzeln ein und ist ein wesentlicher Bestandteil eines umfassenden Verballexikons des Tocharischen.