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... und immer sagen wir "bitte" oder "danke"

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„Im Grunde sagen die Menschen immer nur eines dieser beiden Worte: bitte oder danke.“ – Marshall B. Rosenberg. Alle Menschen, die eine gemeinsame Sprache sprechen, teilen dieselben Muster, wie z. B. Laute oder die Grammatik. Grundsätzlich hat jede Form der Kommunikation – unabhängig davon, in welcher Sprache sie erfolgt, ob mit oder ohne Worte – eine gemeinsame Grundlage. Und diese Grundlage gilt für alle Menschen, egal welcher Herkunft sie sein mögen oder welchen politischen und religiösen Überzeugungen sie sich verpflichtet fühlen: Es sind unsere universellen Bedürfnisse. Und in der Gewaltfreien Kommunikation geht es um diese Bedürfnisse, die den Ursprung unserer Handlungen und Beziehungen darstellen. „Dieses Buch offenbart uns das Herz der Kommunikation. Stefanias lebendige und verspielte Bilder und Vilmas flüssige und weise Sprache laden Leser und Leserinnen aller Altergruppen ein, sich im Alltag etwas so einfaches wie die Kraft des Gebens und Empfangens, des Zuhörens und des Ausdrückens zu vergegenwärtigen. Ob wir nun gestikulieren, sprechen, schauen, singen, tanzen oder beten, sagt doch all das entweder 'bitte' oder 'danke'.“ – aus dem Vorwort von Dominic Barter

Zakup książki

... und immer sagen wir "bitte" oder "danke", Vilma Costetti

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
... und immer sagen wir "bitte" oder "danke"
Język
niemiecki
Wydawca
Junfermann
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
61
ISBN10
3873876272
ISBN13
9783873876279
Seria
Tagi
Opis
„Im Grunde sagen die Menschen immer nur eines dieser beiden Worte: bitte oder danke.“ – Marshall B. Rosenberg. Alle Menschen, die eine gemeinsame Sprache sprechen, teilen dieselben Muster, wie z. B. Laute oder die Grammatik. Grundsätzlich hat jede Form der Kommunikation – unabhängig davon, in welcher Sprache sie erfolgt, ob mit oder ohne Worte – eine gemeinsame Grundlage. Und diese Grundlage gilt für alle Menschen, egal welcher Herkunft sie sein mögen oder welchen politischen und religiösen Überzeugungen sie sich verpflichtet fühlen: Es sind unsere universellen Bedürfnisse. Und in der Gewaltfreien Kommunikation geht es um diese Bedürfnisse, die den Ursprung unserer Handlungen und Beziehungen darstellen. „Dieses Buch offenbart uns das Herz der Kommunikation. Stefanias lebendige und verspielte Bilder und Vilmas flüssige und weise Sprache laden Leser und Leserinnen aller Altergruppen ein, sich im Alltag etwas so einfaches wie die Kraft des Gebens und Empfangens, des Zuhörens und des Ausdrückens zu vergegenwärtigen. Ob wir nun gestikulieren, sprechen, schauen, singen, tanzen oder beten, sagt doch all das entweder 'bitte' oder 'danke'.“ – aus dem Vorwort von Dominic Barter