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Zeichen und Wunder

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Die neueste „Neue Kinowelle“ aus Fernost fordert das Weltkino heraus. Die gefeierten Regisseure Zhang Yimou aus China und Wong Kar-Wai aus Hongkong stehen im Mittelpunkt dieser künstlerischen Revolution. Das Doppelportrait beleuchtet die beiden Seiten des chinesischen Gegenwartsfilms und stellt die wichtigsten Stile, Methoden und Stars dieser ästhetischen Herausforderung dem deutschen Publikum vor. Mit gewissen Anpassungen an das westliche Publikum, das mit den Erzählweisen des chinesischen Populärkinos weniger vertraut ist, schaffen beide Regisseure ein Werk, das weltweit begeistert. Dies eröffnet dem chinesischen Kino neue Märkte und kann als eine Form des Kulturimperialismus betrachtet werden, getragen vom Stolz auf jahrtausendealte Traditionen und dem Aufbruchsgefühl des neuen China. Gleichzeitig zeigen die Filme eine Offenheit der chinesischen Filmindustrie gegenüber dem Westen und westlichen Erzählweisen. Wenn beide Regisseure dies als „panasiatisch“ charakterisieren, bedeutet das nicht, dass sie ihre „chineseness“ aufgeben. Vielmehr impliziert es den Anspruch, Kino zu schaffen, in dem sich mehr als nur das chinesische Publikum wiederfindet.

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Zeichen und Wunder, Josef Schnelle

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zeichen und Wunder
Język
niemiecki
Wydawca
Schüren
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
203
ISBN10
3894724382
ISBN13
9783894724382
Seria
Tagi
Teatr
Ocena
4 z 5
Opis
Die neueste „Neue Kinowelle“ aus Fernost fordert das Weltkino heraus. Die gefeierten Regisseure Zhang Yimou aus China und Wong Kar-Wai aus Hongkong stehen im Mittelpunkt dieser künstlerischen Revolution. Das Doppelportrait beleuchtet die beiden Seiten des chinesischen Gegenwartsfilms und stellt die wichtigsten Stile, Methoden und Stars dieser ästhetischen Herausforderung dem deutschen Publikum vor. Mit gewissen Anpassungen an das westliche Publikum, das mit den Erzählweisen des chinesischen Populärkinos weniger vertraut ist, schaffen beide Regisseure ein Werk, das weltweit begeistert. Dies eröffnet dem chinesischen Kino neue Märkte und kann als eine Form des Kulturimperialismus betrachtet werden, getragen vom Stolz auf jahrtausendealte Traditionen und dem Aufbruchsgefühl des neuen China. Gleichzeitig zeigen die Filme eine Offenheit der chinesischen Filmindustrie gegenüber dem Westen und westlichen Erzählweisen. Wenn beide Regisseure dies als „panasiatisch“ charakterisieren, bedeutet das nicht, dass sie ihre „chineseness“ aufgeben. Vielmehr impliziert es den Anspruch, Kino zu schaffen, in dem sich mehr als nur das chinesische Publikum wiederfindet.