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Die Lach- und Schießgesellschaft, 1956 von Sammy Drechsel und Dieter Hildebrandt gegründet, ist das einzige politische Kabarett im Nachkriegsdeutschland, das seine Bedeutung bis heute bewahrt hat. Die Bühne, liebevoll "der Laden" genannt, wurde zum Treffpunkt herausragender Kabarettautoren und -darsteller. Diese spannende Bestandsaufnahme deutscher Satire bietet amüsante persönliche Rückblicke, die die Darstellung historisch wichtiger Ereignisse und deren satirische Verarbeitung lebendig machen. Hanns Dieter Hüsch bemerkte einst, dass nur die Kleinkunst den Zuschauern das Gefühl vermitteln kann, dem Vortragenden auf dem Schoß zu sitzen – ein Gefühl, das in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft besonders gut erzeugt wird. Mit Platz für rund 130 Personen hat der "Laden" eine lange Geschichte, die 1956 mit der Premiere des Programms "Denn sie müssen nicht, was sie tun" begann. Über fünf Jahrzehnte hinweg hat das Kabarett kritisch Politik, Kultur, Kirche und staatliche Themen behandelt. Journalist Matthias Kuhn hat die facettenreiche Geschichte in fünf Kapiteln aufbereitet, die die politischen und gesellschaftlichen Situationen eines halben Jahrhunderts reflektieren. Originaltexte, Interviews mit Wegbegleitern, Szenenfotos, Plakate und Karikaturen von Dieter Hanitzsch runden den Rückblick auf dieses Münchener Phänomen ab.

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Verlängert, Till Hofmann

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
17,65 zł

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Tytuł
Verlängert
Język
niemiecki
Wydawca
Blessing
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
287
ISBN10
389667319X
ISBN13
9783896673190
Seria
Opis
Die Lach- und Schießgesellschaft, 1956 von Sammy Drechsel und Dieter Hildebrandt gegründet, ist das einzige politische Kabarett im Nachkriegsdeutschland, das seine Bedeutung bis heute bewahrt hat. Die Bühne, liebevoll "der Laden" genannt, wurde zum Treffpunkt herausragender Kabarettautoren und -darsteller. Diese spannende Bestandsaufnahme deutscher Satire bietet amüsante persönliche Rückblicke, die die Darstellung historisch wichtiger Ereignisse und deren satirische Verarbeitung lebendig machen. Hanns Dieter Hüsch bemerkte einst, dass nur die Kleinkunst den Zuschauern das Gefühl vermitteln kann, dem Vortragenden auf dem Schoß zu sitzen – ein Gefühl, das in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft besonders gut erzeugt wird. Mit Platz für rund 130 Personen hat der "Laden" eine lange Geschichte, die 1956 mit der Premiere des Programms "Denn sie müssen nicht, was sie tun" begann. Über fünf Jahrzehnte hinweg hat das Kabarett kritisch Politik, Kultur, Kirche und staatliche Themen behandelt. Journalist Matthias Kuhn hat die facettenreiche Geschichte in fünf Kapiteln aufbereitet, die die politischen und gesellschaftlichen Situationen eines halben Jahrhunderts reflektieren. Originaltexte, Interviews mit Wegbegleitern, Szenenfotos, Plakate und Karikaturen von Dieter Hanitzsch runden den Rückblick auf dieses Münchener Phänomen ab.