Bookbot

Tausendundeine Nacht im Übermorgenland

Ocena książki

Parametry

  • 132 strony
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Dreizehnhundert Euro kostet die Nacht im Sieben-Sterne-Hotel 'Burj al Arab'. Dafür darf man die Kosmetikprodukte von Hermès, die in jeder der zweihundertzwei Prachtsuiten bereitstehen, gerne mitnehmen. Dubais Wahrzeichen, das elegante Gebäude in Form eines geblähten Segels, ist das luxuriöseste und vielleicht bekannteste Hotel der Welt und steht beispielhaft für die arabische Halbinsel. Gut ist, was teuer ist, und was teuer ist, ist gut. So lautet die Devise im Reich von Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, in dem anscheinend nichts unmöglich ist. Ein Wildwasserpark in der Wüste, ein Unterwasserhotel, eine Indoorskipiste in der Luxus-Shoppingmall, aufgeschüttete Landzungen in Form von Palmwedeln als Baugrund für weitere Villen – jede noch so aberwitzige Idee kann hier realisiert werden. In seinen Gesprächen mit Chauffeuren, Köchen und Türstehern blickt Sobik auch hinter die Kulissen der Nobelhotels, in die Welt der vielen Gastarbeiter aus weniger privilegierten Ländern, die heute ebenso das Erscheinungsbild der arabischen Halbinsel prägen wie der Geldadel. Orientalische Träume und utopische Architektur auf der arabischen Halbinsel

Zakup książki

Tausendundeine Nacht im Übermorgenland, Helge Sobik

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Tausendundeine Nacht im Übermorgenland
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
132
ISBN10
3854529201
ISBN13
9783854529200
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Dreizehnhundert Euro kostet die Nacht im Sieben-Sterne-Hotel 'Burj al Arab'. Dafür darf man die Kosmetikprodukte von Hermès, die in jeder der zweihundertzwei Prachtsuiten bereitstehen, gerne mitnehmen. Dubais Wahrzeichen, das elegante Gebäude in Form eines geblähten Segels, ist das luxuriöseste und vielleicht bekannteste Hotel der Welt und steht beispielhaft für die arabische Halbinsel. Gut ist, was teuer ist, und was teuer ist, ist gut. So lautet die Devise im Reich von Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, in dem anscheinend nichts unmöglich ist. Ein Wildwasserpark in der Wüste, ein Unterwasserhotel, eine Indoorskipiste in der Luxus-Shoppingmall, aufgeschüttete Landzungen in Form von Palmwedeln als Baugrund für weitere Villen – jede noch so aberwitzige Idee kann hier realisiert werden. In seinen Gesprächen mit Chauffeuren, Köchen und Türstehern blickt Sobik auch hinter die Kulissen der Nobelhotels, in die Welt der vielen Gastarbeiter aus weniger privilegierten Ländern, die heute ebenso das Erscheinungsbild der arabischen Halbinsel prägen wie der Geldadel. Orientalische Träume und utopische Architektur auf der arabischen Halbinsel