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Dichtung im Schatten der großen Krisen

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  • 436 stron
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Die österreichische Schriftstellerin Erika Mitterer (1906-2001) reflektiert in ihrem Werk die großen Krisen des 20. Jahrhunderts und leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der jüngeren österreichischen Vergangenheit. Wissenschaftler aus den USA, Japan und sechs europäischen Ländern zeigen, wie Mitterer durch literarische Qualität und die Vermeidung von Schwarz/Weiß-Zeichnungen versuchte, sich den Gefahren von Moden und Zeitgeist zu entziehen, während sie dennoch von den Verirrungen ihrer Zeit betroffen war. Ein zeitgeschichtlicher Essay skizziert die Rahmenbedingungen, die im ‚Jahrhundert der Ideologien’ für Österreich entscheidend waren, und stellt Mitterers Schaffen in den literaturhistorischen Kontext verschiedener Reaktionsformen von Schriftstellern, insbesondere auf die NS-Ideologie. Dieses Buch bietet einen wichtigen Impuls zur weiteren Erforschung des Werks dieser oft unterschätzten Schriftstellerin. Es enthält Beiträge von Helga Abret, Peter Bubenik, Leopold Decloed, Esther Dür, Márta Gaál-Baróti, Herwig Gottwald, Marianne Gruber, Antonie Hornung, Yoshio Koshina, Elaine Martin, Martin G. Petrowsky, Evelyne Polt-Heinzl, Christine Riccabona, Maria Sass, Erwin Schmidl, Joachim W. Storck und Paul Wimmer.

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Dichtung im Schatten der großen Krisen, Martin G. Petrowsky

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dichtung im Schatten der großen Krisen
Język
niemiecki
Wydawca
Praesens
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
436
ISBN10
3706903520
ISBN13
9783706903523
Seria
Kategorie
Opis
Die österreichische Schriftstellerin Erika Mitterer (1906-2001) reflektiert in ihrem Werk die großen Krisen des 20. Jahrhunderts und leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der jüngeren österreichischen Vergangenheit. Wissenschaftler aus den USA, Japan und sechs europäischen Ländern zeigen, wie Mitterer durch literarische Qualität und die Vermeidung von Schwarz/Weiß-Zeichnungen versuchte, sich den Gefahren von Moden und Zeitgeist zu entziehen, während sie dennoch von den Verirrungen ihrer Zeit betroffen war. Ein zeitgeschichtlicher Essay skizziert die Rahmenbedingungen, die im ‚Jahrhundert der Ideologien’ für Österreich entscheidend waren, und stellt Mitterers Schaffen in den literaturhistorischen Kontext verschiedener Reaktionsformen von Schriftstellern, insbesondere auf die NS-Ideologie. Dieses Buch bietet einen wichtigen Impuls zur weiteren Erforschung des Werks dieser oft unterschätzten Schriftstellerin. Es enthält Beiträge von Helga Abret, Peter Bubenik, Leopold Decloed, Esther Dür, Márta Gaál-Baróti, Herwig Gottwald, Marianne Gruber, Antonie Hornung, Yoshio Koshina, Elaine Martin, Martin G. Petrowsky, Evelyne Polt-Heinzl, Christine Riccabona, Maria Sass, Erwin Schmidl, Joachim W. Storck und Paul Wimmer.