Bookbot

Die Krise der Demokratie

Parametry

  • 272 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Die Bundesrepublik Deutschland gilt als eine der stabilsten Demokratien Europas, doch es gibt wachsende Kritik an ihrem parlamentarischen System, das den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft nicht mehr gerecht wird. Kritiker weisen auf die Dominanz der Wirtschaft über die Politik, den Bedeutungsverlust der Parlamente, die Trägheit des Föderalismus und die abnehmende Bürgerbeteiligung hin. Werner Bramke, ehemaliger Abgeordneter im Sächsischen Landtag, untersucht die Herausforderungen, mit denen Abgeordnete konfrontiert sind, insbesondere aus der Perspektive eines Oppositionspolitikers. Er thematisiert die Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik, das Verhältnis von Medien und Politik, die Instrumentalisierung der Geschichte durch Politiker, den Umgang mit der MfS-Vergangenheit sowie die Beziehungen zwischen Ost und West. Anhand persönlicher Erlebnisse im ostdeutschen Musterland analysiert Bramke die allgemeinen Probleme der Demokratie in Deutschland und stellt die Ohnmacht der Parlamentarier fest. Er kommt zu dem Schluss, dass die parlamentarische Demokratie in Deutschland vor einer tiefen Krise steht. Bramke, geboren 1938, ist Historiker und war von 1979 bis 2003 Professor an der Leipziger Universität sowie Mitglied des Sächsischen Landtags.

Zakup książki

Die Krise der Demokratie, Werner Bramke

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Krise der Demokratie
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3936618917
ISBN13
9783936618914
Seria
Tagi
Opis
Die Bundesrepublik Deutschland gilt als eine der stabilsten Demokratien Europas, doch es gibt wachsende Kritik an ihrem parlamentarischen System, das den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft nicht mehr gerecht wird. Kritiker weisen auf die Dominanz der Wirtschaft über die Politik, den Bedeutungsverlust der Parlamente, die Trägheit des Föderalismus und die abnehmende Bürgerbeteiligung hin. Werner Bramke, ehemaliger Abgeordneter im Sächsischen Landtag, untersucht die Herausforderungen, mit denen Abgeordnete konfrontiert sind, insbesondere aus der Perspektive eines Oppositionspolitikers. Er thematisiert die Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik, das Verhältnis von Medien und Politik, die Instrumentalisierung der Geschichte durch Politiker, den Umgang mit der MfS-Vergangenheit sowie die Beziehungen zwischen Ost und West. Anhand persönlicher Erlebnisse im ostdeutschen Musterland analysiert Bramke die allgemeinen Probleme der Demokratie in Deutschland und stellt die Ohnmacht der Parlamentarier fest. Er kommt zu dem Schluss, dass die parlamentarische Demokratie in Deutschland vor einer tiefen Krise steht. Bramke, geboren 1938, ist Historiker und war von 1979 bis 2003 Professor an der Leipziger Universität sowie Mitglied des Sächsischen Landtags.