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Die Republik der Kavaliere

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  • 128 stron
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Die Geschichte handelt von Karl Heinz Grasser, einem Finanzminister, dem niemand einen Gebrauchtwagen abkaufen würde, sowie von Wolfgang Schüssel, Jörg Haider und weiteren Akteuren der österreichischen Politik. Sie beleuchtet die Verflechtungen zwischen Politik, Justiz und Medien, von willfährigen Staatsanwälten bis zu dienernden Chefredakteuren. Im Kontext der bevorstehenden Wahlen ruft Peter Pilz in „Die Republik der Kavaliere“ vergessene Fakten und Ereignisse der aktuellen politischen Landschaft Österreichs ins Gedächtnis. Die Erzählung untersucht die Hintergründe, die zur schwarz-blauen Wende 2000 führten, sowie die riskanten Unternehmungen der Regierung in der auslaufenden Amtszeit. Themen wie der Kauf der Eurofighter und die Homepageaffäre des Finanzministers zeigen die Versiertheit der Politiker und deren Fauxpas, die den politischen Alltag prägen. Pilz scheut sich nicht, Regierungsmitglieder direkt anzugreifen und kritisiert auch die eigenen Reihen für deren Unfähigkeit, eine brauchbare Alternative zu bieten. In sarkastischer und schonungsloser Weise, die bereits aus „Das Kartell“ bekannt ist, äußert er seine Meinung über das politische Geschehen in Österreich.

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Die Republik der Kavaliere, Peter Pilz

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Republik der Kavaliere
Język
niemiecki
Autorzy
Peter Pilz
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3707602206
ISBN13
9783707602203
Seria
Tagi
Opis
Die Geschichte handelt von Karl Heinz Grasser, einem Finanzminister, dem niemand einen Gebrauchtwagen abkaufen würde, sowie von Wolfgang Schüssel, Jörg Haider und weiteren Akteuren der österreichischen Politik. Sie beleuchtet die Verflechtungen zwischen Politik, Justiz und Medien, von willfährigen Staatsanwälten bis zu dienernden Chefredakteuren. Im Kontext der bevorstehenden Wahlen ruft Peter Pilz in „Die Republik der Kavaliere“ vergessene Fakten und Ereignisse der aktuellen politischen Landschaft Österreichs ins Gedächtnis. Die Erzählung untersucht die Hintergründe, die zur schwarz-blauen Wende 2000 führten, sowie die riskanten Unternehmungen der Regierung in der auslaufenden Amtszeit. Themen wie der Kauf der Eurofighter und die Homepageaffäre des Finanzministers zeigen die Versiertheit der Politiker und deren Fauxpas, die den politischen Alltag prägen. Pilz scheut sich nicht, Regierungsmitglieder direkt anzugreifen und kritisiert auch die eigenen Reihen für deren Unfähigkeit, eine brauchbare Alternative zu bieten. In sarkastischer und schonungsloser Weise, die bereits aus „Das Kartell“ bekannt ist, äußert er seine Meinung über das politische Geschehen in Österreich.