Bookbot

Das Analoge sträubt sich gegen das Digitale?

Parametry

  • 155 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

„Das Petroleum sträubt sich gegen die fünf Akte“: Brecht reichte die Theaterästhetik des 19. Jahrhunderts nicht mehr aus, den materiellen und technischen Realitäten des 20. Jahrhunderts beizukommen. Daher seine Suche nach einem Theater des Materiellen, ja des wissenschaftlichen Zeitalters. Wie steht es in der heutigen Welt, in der das Digitale und das Virtuelle immer beharrlicher das Analoge und das Materielle an den Rand zu drängen scheinen? Ist Brechts Theater, ja das Theater überhaupt, ästhetisch überholt und entbehrlich geworden? Oder wurde es zur Rückgewinnung seines Potenzials provoziert? Laut Heiner Müller ist das Theater „Steinzeit“, seine Anachronizität sein Vorteil und seine Überlebenschance: Sträubt sich also das Analoge gegen das Digitale? Dieser Frage nähern sich in einem breiten Spektrum von Werken und Inszenierungen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters die in diesem Band versammelten Essays.

Zakup książki

Das Analoge sträubt sich gegen das Digitale?, David M. Barnett

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Analoge sträubt sich gegen das Digitale?
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
155
ISBN10
393434481X
ISBN13
9783934344815
Seria
Opis
„Das Petroleum sträubt sich gegen die fünf Akte“: Brecht reichte die Theaterästhetik des 19. Jahrhunderts nicht mehr aus, den materiellen und technischen Realitäten des 20. Jahrhunderts beizukommen. Daher seine Suche nach einem Theater des Materiellen, ja des wissenschaftlichen Zeitalters. Wie steht es in der heutigen Welt, in der das Digitale und das Virtuelle immer beharrlicher das Analoge und das Materielle an den Rand zu drängen scheinen? Ist Brechts Theater, ja das Theater überhaupt, ästhetisch überholt und entbehrlich geworden? Oder wurde es zur Rückgewinnung seines Potenzials provoziert? Laut Heiner Müller ist das Theater „Steinzeit“, seine Anachronizität sein Vorteil und seine Überlebenschance: Sträubt sich also das Analoge gegen das Digitale? Dieser Frage nähern sich in einem breiten Spektrum von Werken und Inszenierungen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters die in diesem Band versammelten Essays.