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Lateinamerika im Aufbruch

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  • 309 stron
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In Lateinamerika weht ein neuer politischer Wind, das ist bekannt. Was aber verbirgt sich hinter den klingenden Namen eines Hugo Chavez, Evo Morales, Ernesto Kirchner, Luiz Inácio da Silva 'Lula', Andres Manuel López Obrador und andere? Sind sie tatsächlich die 'Speerspitzen des anti-imperialistischen Widerstands' als die sie mit unterschiedlicher Bewertung die linken Bewegungen in Europa, Afrika und Asien ansehen? Die AutorInnen des Buches gehen der These nach, dass die geopolitische Wende im Erdteil südlich des Rio Bravo auf eine Politisierung der durch Jahrhunderte unterdrückten oder instrumentalisierten Kulturen zurückzuführen ist, welche wie-derum die Folge eines von der breiten Öffentlichkeit kaum registrierten Erstarkens lokaler, regionaler und national-revolutionärer Kräfte ist. Es handelt sich bei dem 'Aufbruch' Lateinamerikas keineswegs um einen kurzfristig vorbereiteten 'Coup' linksgerichteter Kräfte, sondern um einen tief sitzenden Wandel im politischen Bewusstsein der Bevölkerungsmehrheiten, der sich in fast allen Ländern Lateinamerikas bereits in den letzten fünfzig Jahren abgezeichnet hat.

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Lateinamerika im Aufbruch, Herbert Berger

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lateinamerika im Aufbruch
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
309
ISBN10
3854762143
ISBN13
9783854762140
Seria
Opis
In Lateinamerika weht ein neuer politischer Wind, das ist bekannt. Was aber verbirgt sich hinter den klingenden Namen eines Hugo Chavez, Evo Morales, Ernesto Kirchner, Luiz Inácio da Silva 'Lula', Andres Manuel López Obrador und andere? Sind sie tatsächlich die 'Speerspitzen des anti-imperialistischen Widerstands' als die sie mit unterschiedlicher Bewertung die linken Bewegungen in Europa, Afrika und Asien ansehen? Die AutorInnen des Buches gehen der These nach, dass die geopolitische Wende im Erdteil südlich des Rio Bravo auf eine Politisierung der durch Jahrhunderte unterdrückten oder instrumentalisierten Kulturen zurückzuführen ist, welche wie-derum die Folge eines von der breiten Öffentlichkeit kaum registrierten Erstarkens lokaler, regionaler und national-revolutionärer Kräfte ist. Es handelt sich bei dem 'Aufbruch' Lateinamerikas keineswegs um einen kurzfristig vorbereiteten 'Coup' linksgerichteter Kräfte, sondern um einen tief sitzenden Wandel im politischen Bewusstsein der Bevölkerungsmehrheiten, der sich in fast allen Ländern Lateinamerikas bereits in den letzten fünfzig Jahren abgezeichnet hat.