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Entkommen!

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  • 168 stron
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Ein packend geschriebener Bericht eines Halbwüchsigen von Flucht und Vertreibung zieht den Leser durch seinen brillanten Stil in den Bann und stellt das persönliche Schicksal in einen größeren historischen Kontext. Spannend und lebendig erzählt der Autor von seiner Kindheit in der ostpreußischen Stadt Deutsch-Eylau, bis der Krieg die Idylle zerstört: Luftangriffe, panische Angst vor den anrückenden Russen und schließlich die Flucht der Familie werden minutiös beschrieben. Der Abschied von der Heimat wird für den Autor, der zwischen 13 und 16 Jahren alt ist, ein endgültiger. In dieser Zeit muss er die Rolle des Vaters übernehmen und erlebt Ängste, Kälte, Hunger und den allgegenwärtigen Tod. Geschrieben für seine Enkel und eine Generation, die Fragen über diese Zeit stellt, verknüpft der Autor seine Erlebnisse mit historischen und politischen Zusammenhängen, ohne die Lesbarkeit zu verlieren. Er erwähnt das Massaker von Nemmersdorf, die Versenkung der „Wilhelm Gustloff“ und den „Bromberger Blutsonntag“. Seine Erzählungen reichen bis in die Nachkriegszeit und schildern die Herausforderungen einer Vertriebenenfamilie: das Einleben in eine fremde Heimat, die Not der Nachkriegszeit und den Neuaufbau. Schließlich bildet die Rückkehr in die alte Heimatstadt nach Jahrzehnten einen nachklingenden Abschluss.

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Entkommen!, Lutz Radtke

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
49,85 zł

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Tytuł
Entkommen!
Język
niemiecki
Wydawca
Ares-Verl.
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
168
ISBN10
3902475390
ISBN13
9783902475398
Seria
Opis
Ein packend geschriebener Bericht eines Halbwüchsigen von Flucht und Vertreibung zieht den Leser durch seinen brillanten Stil in den Bann und stellt das persönliche Schicksal in einen größeren historischen Kontext. Spannend und lebendig erzählt der Autor von seiner Kindheit in der ostpreußischen Stadt Deutsch-Eylau, bis der Krieg die Idylle zerstört: Luftangriffe, panische Angst vor den anrückenden Russen und schließlich die Flucht der Familie werden minutiös beschrieben. Der Abschied von der Heimat wird für den Autor, der zwischen 13 und 16 Jahren alt ist, ein endgültiger. In dieser Zeit muss er die Rolle des Vaters übernehmen und erlebt Ängste, Kälte, Hunger und den allgegenwärtigen Tod. Geschrieben für seine Enkel und eine Generation, die Fragen über diese Zeit stellt, verknüpft der Autor seine Erlebnisse mit historischen und politischen Zusammenhängen, ohne die Lesbarkeit zu verlieren. Er erwähnt das Massaker von Nemmersdorf, die Versenkung der „Wilhelm Gustloff“ und den „Bromberger Blutsonntag“. Seine Erzählungen reichen bis in die Nachkriegszeit und schildern die Herausforderungen einer Vertriebenenfamilie: das Einleben in eine fremde Heimat, die Not der Nachkriegszeit und den Neuaufbau. Schließlich bildet die Rückkehr in die alte Heimatstadt nach Jahrzehnten einen nachklingenden Abschluss.