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Das Prinzip Trotzdem

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Michael Bitala hat als Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung jahrelang in Afrika gelebt und gearbeitet. Seine Berichte aus Simbabwe, Südafrika, dem Kongo, Botswana, Swasiland, Kenia, Mali, Mosambik und Somalia verschließen die Augen nicht vor den ernsten Problemen des Kontinents. Bei seinen Recherchen zeigt Bitala stets Interesse am Alltag der Menschen, und so erfährt man von den Wünschen und Hoffnungen, die viele Afrikaner antreiben, wie beispielsweise die aus Nigeria stammende Happiness, die von Gao, einer Stadt am Südrand der Sahara aus, nach Europa gelangen möchte. Bitala erzählt ebenso von Marcello, der in einem Township in Südafrika aufwuchs und sich nun, nach dem Ende der Apartheid, in einer gemischten Crew auf das härteste Segelrennen der Welt vorbereitet. In Swasiland nimmt der Autor an einem Fest zu Ehren von Mswati III., Afrikas wohl bizarrstem König, teil, besucht in Johannesburg eine Vorlesung von Desmond Tutu und spricht in Gaborone, 'Afrikas langweiligster Stadt', mit Angehörigen der Regierung über Botswana, das als Vorbild des Kontinents gilt. Fesselnde Reportagen aus dem rätselhaften, widersprüchlichen Kontinent

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Das Prinzip Trotzdem, Michael Bitala

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Prinzip Trotzdem
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
3854529295
ISBN13
9783854529293
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Michael Bitala hat als Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung jahrelang in Afrika gelebt und gearbeitet. Seine Berichte aus Simbabwe, Südafrika, dem Kongo, Botswana, Swasiland, Kenia, Mali, Mosambik und Somalia verschließen die Augen nicht vor den ernsten Problemen des Kontinents. Bei seinen Recherchen zeigt Bitala stets Interesse am Alltag der Menschen, und so erfährt man von den Wünschen und Hoffnungen, die viele Afrikaner antreiben, wie beispielsweise die aus Nigeria stammende Happiness, die von Gao, einer Stadt am Südrand der Sahara aus, nach Europa gelangen möchte. Bitala erzählt ebenso von Marcello, der in einem Township in Südafrika aufwuchs und sich nun, nach dem Ende der Apartheid, in einer gemischten Crew auf das härteste Segelrennen der Welt vorbereitet. In Swasiland nimmt der Autor an einem Fest zu Ehren von Mswati III., Afrikas wohl bizarrstem König, teil, besucht in Johannesburg eine Vorlesung von Desmond Tutu und spricht in Gaborone, 'Afrikas langweiligster Stadt', mit Angehörigen der Regierung über Botswana, das als Vorbild des Kontinents gilt. Fesselnde Reportagen aus dem rätselhaften, widersprüchlichen Kontinent