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Lucia Joyce

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Am 26. Juli 2007 jährt sich der 100. Geburtstag von Lucia, der Tochter von James Joyce. In dieser ersten Biographie wird die komplexe kreative Beziehung zwischen Lucia und ihrem Vater beleuchtet. Trotz der Überzeugung ihrer Mutter und ihres Bruders, dass sie unheilbar psychisch krank sei, war Lucia die Muse Joyce's. Der Autor beschreibt sie als "phantastisches Wesen", während sie in der Literatur oft als schwieriges Kind dargestellt wird, das dem genialen Vater zur Last fiel. Carol Loeb Shloss analysiert Lucias Verhalten im Kontext der Armut und des nomadischen Lebens der Familie sowie der angespannten Beziehungen zu ihrer Mutter Nora und ihrem Bruder Giorgio, die Lucias außergewöhnliche Persönlichkeit nicht schätzten. Joyce erkannte jedoch ihr kreatives Potenzial und förderte ihre tänzerische Ausbildung. Lucia arbeitete mit renommierten Ausdruckstänzern und tourte durch Europa, gab aber 1929 unter dem Druck ihrer Mutter ihre Karriere auf. Dies führte zu einem langen Leidensweg durch psychiatrische Einrichtungen, der erst 1982 mit ihrem Tod endete. Shloss dokumentiert Lucias inspirierende Rolle für Joyce, die ihm half, die Welt neu zu sehen. In 'Finnegans Wake' ist sie als 'Rainbow Girl' verewigt, eine Hommage an das kreative Wesen, das seine Phantasiewelt mit ihm teilte.

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Lucia Joyce, Carol Shloss

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lucia Joyce
Język
niemiecki
Wydawca
Knaus
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
653
ISBN10
3813502570
ISBN13
9783813502572
Seria
Oryginalna nazwa
Lucia Joyce
Ocena
4,1 z 5
Opis
Am 26. Juli 2007 jährt sich der 100. Geburtstag von Lucia, der Tochter von James Joyce. In dieser ersten Biographie wird die komplexe kreative Beziehung zwischen Lucia und ihrem Vater beleuchtet. Trotz der Überzeugung ihrer Mutter und ihres Bruders, dass sie unheilbar psychisch krank sei, war Lucia die Muse Joyce's. Der Autor beschreibt sie als "phantastisches Wesen", während sie in der Literatur oft als schwieriges Kind dargestellt wird, das dem genialen Vater zur Last fiel. Carol Loeb Shloss analysiert Lucias Verhalten im Kontext der Armut und des nomadischen Lebens der Familie sowie der angespannten Beziehungen zu ihrer Mutter Nora und ihrem Bruder Giorgio, die Lucias außergewöhnliche Persönlichkeit nicht schätzten. Joyce erkannte jedoch ihr kreatives Potenzial und förderte ihre tänzerische Ausbildung. Lucia arbeitete mit renommierten Ausdruckstänzern und tourte durch Europa, gab aber 1929 unter dem Druck ihrer Mutter ihre Karriere auf. Dies führte zu einem langen Leidensweg durch psychiatrische Einrichtungen, der erst 1982 mit ihrem Tod endete. Shloss dokumentiert Lucias inspirierende Rolle für Joyce, die ihm half, die Welt neu zu sehen. In 'Finnegans Wake' ist sie als 'Rainbow Girl' verewigt, eine Hommage an das kreative Wesen, das seine Phantasiewelt mit ihm teilte.