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Osteuropa vom Weltkrieg zur Wende

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„Osteuropa vom Weltkrieg zur Wende“ behandelt bislang unerforschte Aspekte der politischen, kulturellen und Alltagsgeschichte Osteuropas vom Zweiten Weltkrieg bis zur Jahrtausendwende. Der Band beginnt mit der Untersuchung der sich wandelnden Identitäten ethnischer Minderheiten vor dem Krieg und verfolgt in 18 Studien, gestützt auf neu erschlossene Dokumente, den Weg zur Machtdurchsetzung des Kommunismus, der durch Holocaust, Vertreibung sowie Abrechnung und Enteignung geprägt war. Es werden die politischen und identitätsgeschichtlichen Folgen von Eingriffen in ethnische, soziale und wirtschaftliche Strukturen analysiert. Zudem werden unter kommunistischer Herrschaft geschaffene Strukturen, wie die Beziehungen zwischen dem Kreml und seinen „Bruderparteien“ sowie die Zusammenarbeit der Geheimdienste des Ostblocks, offengelegt. Die Untersuchung langfristiger Faktoren wie Propaganda, Schwerindustrialisierung und Moskau-Abhängigkeit zeigt die Widersprüche zwischen den offiziellen Paradigmen von „Volksdemokratie“, Gleichberechtigung und dem Stalin-Kult einerseits und der politischen Realität sowie der alltäglichen Lebenswelt andererseits auf.

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Osteuropa vom Weltkrieg zur Wende, Wolfgang Mueller

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Osteuropa vom Weltkrieg zur Wende
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
423
ISBN10
3700137915
ISBN13
9783700137917
Seria
Tagi
Opis
„Osteuropa vom Weltkrieg zur Wende“ behandelt bislang unerforschte Aspekte der politischen, kulturellen und Alltagsgeschichte Osteuropas vom Zweiten Weltkrieg bis zur Jahrtausendwende. Der Band beginnt mit der Untersuchung der sich wandelnden Identitäten ethnischer Minderheiten vor dem Krieg und verfolgt in 18 Studien, gestützt auf neu erschlossene Dokumente, den Weg zur Machtdurchsetzung des Kommunismus, der durch Holocaust, Vertreibung sowie Abrechnung und Enteignung geprägt war. Es werden die politischen und identitätsgeschichtlichen Folgen von Eingriffen in ethnische, soziale und wirtschaftliche Strukturen analysiert. Zudem werden unter kommunistischer Herrschaft geschaffene Strukturen, wie die Beziehungen zwischen dem Kreml und seinen „Bruderparteien“ sowie die Zusammenarbeit der Geheimdienste des Ostblocks, offengelegt. Die Untersuchung langfristiger Faktoren wie Propaganda, Schwerindustrialisierung und Moskau-Abhängigkeit zeigt die Widersprüche zwischen den offiziellen Paradigmen von „Volksdemokratie“, Gleichberechtigung und dem Stalin-Kult einerseits und der politischen Realität sowie der alltäglichen Lebenswelt andererseits auf.