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Unter den Reichsten der Welt - Verdienst oder Zufall?

Österreichs Wirtschaft vom Mittelalter bis heute

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Wem verdanken wir unseren Wohlstand? Regierungen, uns selbst, der Natur oder dem Zufall? Ist Österreich wohlhabender, weil wir tüchtiger oder fleißiger sind, oder hatten wir einfach Glück? Der Innsbrucker Wirtschafts- und Sozialhistoriker beleuchtet in seinem kompakten Überblick über die österreichische Wirtschaftsgeschichte vom Mittelalter bis heute weniger den Entwicklungsprozess selbst, sondern analysiert die Faktoren, die ihn beeinflussten. Dabei stellt er die Fragen, wie bewusst die Menschen von diesen Faktoren geprägt wurden und inwieweit ihr Streben nach einem besseren Leben von Rahmenbedingungen bestimmt war, die ohne ihr Zutun entstanden. Er untersucht das Verhältnis zwischen individuellem Bemühen und den zufälligen, von der Natur vorgegebenen sowie von früheren Generationen geschaffenen Umständen. Die Antworten könnten überraschend sein und dazu führen, unsere eigenen Leistungen sowie die unserer Vorfahren neu zu überdenken. Zudem könnte das Verständnis für andere Menschen und Gesellschaften, die weniger Glück hatten, gefördert werden. Univ.-Prof. Franz Mathis, geboren 1946, ist seit 1993 Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Innsbruck und hat Forschungsschwerpunkte in vergleichender Stadt- und Unternehmensgeschichte sowie allgemeiner Wirtschaftsgeschichte.

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Unter den Reichsten der Welt - Verdienst oder Zufall?, Franz Mathis

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Unter den Reichsten der Welt - Verdienst oder Zufall?
Podtytuł
Österreichs Wirtschaft vom Mittelalter bis heute
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
136
ISBN10
3706544296
ISBN13
9783706544290
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Wem verdanken wir unseren Wohlstand? Regierungen, uns selbst, der Natur oder dem Zufall? Ist Österreich wohlhabender, weil wir tüchtiger oder fleißiger sind, oder hatten wir einfach Glück? Der Innsbrucker Wirtschafts- und Sozialhistoriker beleuchtet in seinem kompakten Überblick über die österreichische Wirtschaftsgeschichte vom Mittelalter bis heute weniger den Entwicklungsprozess selbst, sondern analysiert die Faktoren, die ihn beeinflussten. Dabei stellt er die Fragen, wie bewusst die Menschen von diesen Faktoren geprägt wurden und inwieweit ihr Streben nach einem besseren Leben von Rahmenbedingungen bestimmt war, die ohne ihr Zutun entstanden. Er untersucht das Verhältnis zwischen individuellem Bemühen und den zufälligen, von der Natur vorgegebenen sowie von früheren Generationen geschaffenen Umständen. Die Antworten könnten überraschend sein und dazu führen, unsere eigenen Leistungen sowie die unserer Vorfahren neu zu überdenken. Zudem könnte das Verständnis für andere Menschen und Gesellschaften, die weniger Glück hatten, gefördert werden. Univ.-Prof. Franz Mathis, geboren 1946, ist seit 1993 Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Innsbruck und hat Forschungsschwerpunkte in vergleichender Stadt- und Unternehmensgeschichte sowie allgemeiner Wirtschaftsgeschichte.