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Bayerische Alpen

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Klettern im Chiemgau, das bedeutete früher (also damals, als das Sportklettern noch nicht erfunden war): Training für die richtigen Berge und zwar an der Kampenwand und vielleicht noch an der Hörndlwand. Beide Traditionsgebiete werden in diesem Führer vollumfänglich beschrieben. Die Hörndlwand sogar erstmals seit der Sanierung und Erschließung zahlreicher Sportkletterrouten in den 90er Jahren. Heute verbinden die meisten Kletterer mit dem Chiemgau eher sonnige Felsen, wie die Zellerwand, das Pleitewandl oder das schöne, einfache Auerwandl. Dass es daneben aber noch viele weitere lohnende Gebiete gibt, wissen die wenigsten. Markus Stadler hat sie mit tatkräftiger Unterstützung einiger wichtiger Locals recherchiert und in diesem Führer in bewährter Panico-Qualität zusammengefasst. Weil die Bayerischen Alpen östlich des Chiemgaus jedoch noch lange nicht zu Ende sind, gehören in diesen Führer natürlich auch die Sportklettergebiete rund um Berchtesgaden. Der Heimat-Klettergarten der jungen Huberbuam, Karlstein bei Bad Reichenhall, ist das größte davon – daneben finden sich noch eine Reihe kleinerer und weniger bekannter Klettermöglichkeiten zu Füßen des Watzmanns.

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Bayerische Alpen, Markus Stadler

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bayerische Alpen
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
367
ISBN10
3936740976
ISBN13
9783936740974
Seria
Tagi
Sport
Opis
Klettern im Chiemgau, das bedeutete früher (also damals, als das Sportklettern noch nicht erfunden war): Training für die richtigen Berge und zwar an der Kampenwand und vielleicht noch an der Hörndlwand. Beide Traditionsgebiete werden in diesem Führer vollumfänglich beschrieben. Die Hörndlwand sogar erstmals seit der Sanierung und Erschließung zahlreicher Sportkletterrouten in den 90er Jahren. Heute verbinden die meisten Kletterer mit dem Chiemgau eher sonnige Felsen, wie die Zellerwand, das Pleitewandl oder das schöne, einfache Auerwandl. Dass es daneben aber noch viele weitere lohnende Gebiete gibt, wissen die wenigsten. Markus Stadler hat sie mit tatkräftiger Unterstützung einiger wichtiger Locals recherchiert und in diesem Führer in bewährter Panico-Qualität zusammengefasst. Weil die Bayerischen Alpen östlich des Chiemgaus jedoch noch lange nicht zu Ende sind, gehören in diesen Führer natürlich auch die Sportklettergebiete rund um Berchtesgaden. Der Heimat-Klettergarten der jungen Huberbuam, Karlstein bei Bad Reichenhall, ist das größte davon – daneben finden sich noch eine Reihe kleinerer und weniger bekannter Klettermöglichkeiten zu Füßen des Watzmanns.