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Mind the map! History is not given

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„Mind the Map! - History Is Not Given“ möchte eine Diskussionsplattform zu Kunst- und Kulturproduktionen schaffen, die an den Schnittstellen östlicher und westlicher Kunstrealitäten in Europa angesiedelt ist. Unser Ausgangspunkt ist das „East Art Map“ Projekt des slowenischen Künstlerkollektivs IRWIN. Es spürt der Geschichte der Kunstwerke und -prozesse im Territorium des östlichen Europa von den 1920ern bis heute nach. Das Ergebnis ist eine Karte mit Hunderten von Kunstwerken und künstlerischen Beziehungen in Zeit und Raum. IRWINS Impuls wiederum wurde von relations, einem Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes, aufgegriffen: In einer zweiten Phase wurden acht Universitätspartner aus mehreren europäischen Städten zur Zusammenarbeit eingeladen. Sie nähern sich dem Projekt aus drei verschiedenen Perspektiven: der kunsthistorischen Perspektive, der Perspektive der Kultur- und Sozialwissenschaften, die den Diskurs um einen allgemeineren kulturellen, politischen, sozialen und medialen Hintergrund erweitert und einer performativen Perspektive, die Dramaturgie, Performance und kulturelle Interventionen umfasst.

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Mind the map! History is not given, Marina Grz inic

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mind the map! History is not given
Język
angielski
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3865881653
ISBN13
9783865881656
Seria
Tagi
Opis
„Mind the Map! - History Is Not Given“ möchte eine Diskussionsplattform zu Kunst- und Kulturproduktionen schaffen, die an den Schnittstellen östlicher und westlicher Kunstrealitäten in Europa angesiedelt ist. Unser Ausgangspunkt ist das „East Art Map“ Projekt des slowenischen Künstlerkollektivs IRWIN. Es spürt der Geschichte der Kunstwerke und -prozesse im Territorium des östlichen Europa von den 1920ern bis heute nach. Das Ergebnis ist eine Karte mit Hunderten von Kunstwerken und künstlerischen Beziehungen in Zeit und Raum. IRWINS Impuls wiederum wurde von relations, einem Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes, aufgegriffen: In einer zweiten Phase wurden acht Universitätspartner aus mehreren europäischen Städten zur Zusammenarbeit eingeladen. Sie nähern sich dem Projekt aus drei verschiedenen Perspektiven: der kunsthistorischen Perspektive, der Perspektive der Kultur- und Sozialwissenschaften, die den Diskurs um einen allgemeineren kulturellen, politischen, sozialen und medialen Hintergrund erweitert und einer performativen Perspektive, die Dramaturgie, Performance und kulturelle Interventionen umfasst.