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Der Kuss der Sphinx

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In Frankreich und Belgien, der Wiege des literarischen Symbolismus, wurde auch die symbolistische Malerei geboren. Ihre Protagonisten waren nicht nur durch einen künstlerischen Stil verbunden, sondern vor allem durch eine von der Vorstellungskraft geprägte Geisteshaltung. Der Symbolismus ist charakterisiert durch die konstante Auseinandersetzung mit den Grenzen zwischen Realität, Traum und Zweifel, Erlösung und Untergang. Kostbare Materialien, eine elegante, lineare Formensprache und eine melancholische Grundstimmung kennzeichnen die dem Jugendstil verwandte Kunstrichtung, die Malerei, Arbeiten auf Papier, Schmuck, Kunstgewerbe und Möbel umfasst.Im Zentrum des reich illustrierten Bandes stehen die Werke des bekanntesten Vertreters des belgischen Symbolismus, Fernand Khnopff. Arbeiten von Odilon Redon, Felicién Rops, Constantin Meunier, William Degouve de Nuncques, Léon Frédéric und Jean Delville ergänzen die Auswahl zu einer umfassenden Präsentation dieser bis heute unterschätzten und nicht ausreichend gewürdigten Kunstrichtung.Ausstellung: BA-CA Kunstforum Wien 14.10.2007-3.2.2008

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Der Kuss der Sphinx, Michel Draguet

Język
Rok wydania
2007
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Tytuł
Der Kuss der Sphinx
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Liczba stron
280
ISBN10
3775720677
ISBN13
9783775720670
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
In Frankreich und Belgien, der Wiege des literarischen Symbolismus, wurde auch die symbolistische Malerei geboren. Ihre Protagonisten waren nicht nur durch einen künstlerischen Stil verbunden, sondern vor allem durch eine von der Vorstellungskraft geprägte Geisteshaltung. Der Symbolismus ist charakterisiert durch die konstante Auseinandersetzung mit den Grenzen zwischen Realität, Traum und Zweifel, Erlösung und Untergang. Kostbare Materialien, eine elegante, lineare Formensprache und eine melancholische Grundstimmung kennzeichnen die dem Jugendstil verwandte Kunstrichtung, die Malerei, Arbeiten auf Papier, Schmuck, Kunstgewerbe und Möbel umfasst.Im Zentrum des reich illustrierten Bandes stehen die Werke des bekanntesten Vertreters des belgischen Symbolismus, Fernand Khnopff. Arbeiten von Odilon Redon, Felicién Rops, Constantin Meunier, William Degouve de Nuncques, Léon Frédéric und Jean Delville ergänzen die Auswahl zu einer umfassenden Präsentation dieser bis heute unterschätzten und nicht ausreichend gewürdigten Kunstrichtung.Ausstellung: BA-CA Kunstforum Wien 14.10.2007-3.2.2008