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Kinder und ihre Peers

Freundschaftsbeziehungen und schulische Bildungsbiographien

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  • 319 stron
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Das Buch untersucht den Einfluss von Gleichaltrigen auf die Schulleistungen von Kindern, wobei die Kinder selbst zu Wort kommen. Es werden Ergebnisse einer qualitativen Studie präsentiert, die den Stellenwert von Freundschaftsgruppen für die Bildungsbiografien von Fünftklässlern beleuchtet. In Fallporträts werden Kinder und ihre Peergroups in Schule, Nachbarschaft und Verein dargestellt. Zudem werden zentrale Fragen zu den Mikroprozessen sozialer Ungleichheit an der Schnittstelle von Schule und Peerkontext behandelt, geschlechtsspezifische Praktiken im Umgang mit Schule und Peerkultur sowie die Bildungswege von Kindern mit Migrationshintergrund diskutiert. Die verschiedenen Beiträge thematisieren unter anderem die theoretischen und methodischen Bezüge der Studie, die Bildungsbiografien und Peerkontexte von Kindern, sowie soziale Ungleichheit im Kontext von Schule und Peers. Weitere Aspekte sind geschlechtsspezifische Praxen und die Herausforderungen für Kinder mit Migrationshintergrund. Darüber hinaus wird die Erfassung von Freundschaftsnetzwerken und die Rolle von Schulleistungen in der Peer-Kommunikation thematisiert.

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Kinder und ihre Peers, Heinz-Hermann Krüger

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kinder und ihre Peers
Podtytuł
Freundschaftsbeziehungen und schulische Bildungsbiographien
Język
niemiecki
Wydawca
Budrich
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
319
ISBN10
386649114X
ISBN13
9783866491144
Seria
Tagi
Opis
Das Buch untersucht den Einfluss von Gleichaltrigen auf die Schulleistungen von Kindern, wobei die Kinder selbst zu Wort kommen. Es werden Ergebnisse einer qualitativen Studie präsentiert, die den Stellenwert von Freundschaftsgruppen für die Bildungsbiografien von Fünftklässlern beleuchtet. In Fallporträts werden Kinder und ihre Peergroups in Schule, Nachbarschaft und Verein dargestellt. Zudem werden zentrale Fragen zu den Mikroprozessen sozialer Ungleichheit an der Schnittstelle von Schule und Peerkontext behandelt, geschlechtsspezifische Praktiken im Umgang mit Schule und Peerkultur sowie die Bildungswege von Kindern mit Migrationshintergrund diskutiert. Die verschiedenen Beiträge thematisieren unter anderem die theoretischen und methodischen Bezüge der Studie, die Bildungsbiografien und Peerkontexte von Kindern, sowie soziale Ungleichheit im Kontext von Schule und Peers. Weitere Aspekte sind geschlechtsspezifische Praxen und die Herausforderungen für Kinder mit Migrationshintergrund. Darüber hinaus wird die Erfassung von Freundschaftsnetzwerken und die Rolle von Schulleistungen in der Peer-Kommunikation thematisiert.