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Antiamerikanismus

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  • 126 stron
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Das Buch fügt sich in die umfangreiche Diskussion über Antiamerikanismus ein und besticht durch eine interdisziplinäre, multiperspektivische Betrachtung der Rolle Amerikas für Europa. Die historisch verwobenen amerikanisch-europäischen Beziehungen zeigen, dass die USA lange Zeit als Ableger Europas galten und später zum Vorbild für den Kontinent wurden, wie Alexis de Tocqueville bereits im 19. Jahrhundert feststellte. Heute schwankt das Verhältnis zwischen Urteil und Vorurteil und betrifft nicht nur Intellektuelle und Strategen, sondern auch die breite Öffentlichkeit. Die Debatte ist oft von starken Emotionen geprägt, sei es in positiver oder negativer Form, und führt zu Verallgemeinerungen, die eher Bekenntnischarakter als tiefgehende Auseinandersetzung haben. Die aus einer Vortragsreihe des Europainstituts der Universität Basel hervorgegangenen Arbeiten tragen zur Klärung dieser ambivalenten Beziehung bei. Sie tun dies mit Engagement und akademischer Strenge, indem sie Vorverständnisse deklarieren und nachvollziehbare Argumentationsstrukturen präsentieren.

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Antiamerikanismus, Georg Kreis

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Antiamerikanismus
Język
niemiecki
Wydawca
Schwabe
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
126
ISBN10
3796523005
ISBN13
9783796523007
Seria
Tagi
Opis
Das Buch fügt sich in die umfangreiche Diskussion über Antiamerikanismus ein und besticht durch eine interdisziplinäre, multiperspektivische Betrachtung der Rolle Amerikas für Europa. Die historisch verwobenen amerikanisch-europäischen Beziehungen zeigen, dass die USA lange Zeit als Ableger Europas galten und später zum Vorbild für den Kontinent wurden, wie Alexis de Tocqueville bereits im 19. Jahrhundert feststellte. Heute schwankt das Verhältnis zwischen Urteil und Vorurteil und betrifft nicht nur Intellektuelle und Strategen, sondern auch die breite Öffentlichkeit. Die Debatte ist oft von starken Emotionen geprägt, sei es in positiver oder negativer Form, und führt zu Verallgemeinerungen, die eher Bekenntnischarakter als tiefgehende Auseinandersetzung haben. Die aus einer Vortragsreihe des Europainstituts der Universität Basel hervorgegangenen Arbeiten tragen zur Klärung dieser ambivalenten Beziehung bei. Sie tun dies mit Engagement und akademischer Strenge, indem sie Vorverständnisse deklarieren und nachvollziehbare Argumentationsstrukturen präsentieren.