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Freiheit und Geschlecht

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Der Zusammenhang von ökonomischen und politischen Entwicklungen sowie Geschlechterarrangements steht im Fokus der Beiträge dieses Bandes. Die Autorinnen untersuchen die Wahrnehmung von Freiheit und Unfreiheit im Kontext neoliberaler Transformationen, wobei die Ökonomisierung des Sozialen als zentrales Merkmal des Neoliberalismus gilt. Diese Wirtschaftsordnung führt zu gesellschaftlichem Wandel, der sowohl das Aufbrechen von Geschlechterhierarchien als auch die Revitalisierung traditioneller Geschlechterstereotype zur Folge haben kann. Die Autorinnen nähern sich dem Thema aus verschiedenen Perspektiven. Sie beleuchten historische Konstruktionen von (Un-)Freiheit, wie die „Coverture“ von Frauen, Entwicklungen im Eherecht und veränderte Familien- und Beziehungskonstellationen in einer liberalisierten Welt. Aktuelle globalisierte Phänomene wie Sexarbeit von Migrantinnen, prekäre Arbeitsverhältnisse in westlichen Industrienationen sowie Landrechte und Ressourcenverteilung in Ländern des Südens werden ebenfalls thematisiert. Die Beiträge stammen von verschiedenen Autorinnen, die sich mit diesen komplexen Zusammenhängen auseinandersetzen. Die Herausgeberinnen sind Experten im Bereich Genderforschung an der Universität Wien.

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Freiheit und Geschlecht, Marlen Bidwell Steiner

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Freiheit und Geschlecht
Język
angielski
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN10
3706545233
ISBN13
9783706545235
Seria
Opis
Der Zusammenhang von ökonomischen und politischen Entwicklungen sowie Geschlechterarrangements steht im Fokus der Beiträge dieses Bandes. Die Autorinnen untersuchen die Wahrnehmung von Freiheit und Unfreiheit im Kontext neoliberaler Transformationen, wobei die Ökonomisierung des Sozialen als zentrales Merkmal des Neoliberalismus gilt. Diese Wirtschaftsordnung führt zu gesellschaftlichem Wandel, der sowohl das Aufbrechen von Geschlechterhierarchien als auch die Revitalisierung traditioneller Geschlechterstereotype zur Folge haben kann. Die Autorinnen nähern sich dem Thema aus verschiedenen Perspektiven. Sie beleuchten historische Konstruktionen von (Un-)Freiheit, wie die „Coverture“ von Frauen, Entwicklungen im Eherecht und veränderte Familien- und Beziehungskonstellationen in einer liberalisierten Welt. Aktuelle globalisierte Phänomene wie Sexarbeit von Migrantinnen, prekäre Arbeitsverhältnisse in westlichen Industrienationen sowie Landrechte und Ressourcenverteilung in Ländern des Südens werden ebenfalls thematisiert. Die Beiträge stammen von verschiedenen Autorinnen, die sich mit diesen komplexen Zusammenhängen auseinandersetzen. Die Herausgeberinnen sind Experten im Bereich Genderforschung an der Universität Wien.