Bookbot

Peter Handke, Jugoslawien und das Problem der strukturellen Gewalt

Literaturwissenschaft und politische Theorie

Parametry

  • 204 strony
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Wir sind nicht für die Opfer verantwortlich, vielmehr vor den Opfern. Gilles Deleuze/Félix Guattari Diese Studie wurde 2004 am Institut für Neuere Deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin als Magisterarbeit angenommen und später überarbeitet. Mein Dank gilt PD Dr. Christian Jäger und Prof. Dr. Erhard Schütz für ihr Vertrauen in das komplexe Thema. Die Autorin begann 1997 ihr Studium an der Humboldt-Universität, kurz nach der Premiere von Peter Handkes Stück „Zurüstungen für die Unsterblichkeit“, das am Deutschen Theater Berlin unter Jürgen Gosch aufgeführt wurde. Die Inszenierung und die anschließende Diskussion zeigten eine gewisse Unwissenheit, in die auch die Autorin involviert war. Mit dem Stück entbrannte eine neue Debatte über Handke, die durch den Kosovo-Konflikt im Frühjahr 1999 weiter angeheizt wurde. Das Unwissen blieb bestehen, und es wurde offensichtlich, dass die Frage nach dem Verhältnis von Politik und Ästhetik nicht nur weiterhin relevant ist, sondern auch komplexere Probleme aufwirft, als allgemein angenommen. Ich danke allen Personen, die Unterstützung, Orientierung und Anregungen gegeben haben, ohne die diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.

Zakup książki

Peter Handke, Jugoslawien und das Problem der strukturellen Gewalt, Rolf Lindner

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Peter Handke, Jugoslawien und das Problem der strukturellen Gewalt
Podtytuł
Literaturwissenschaft und politische Theorie
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
204
ISBN10
3835060945
ISBN13
9783835060944
Seria
Kategorie
Opis
Wir sind nicht für die Opfer verantwortlich, vielmehr vor den Opfern. Gilles Deleuze/Félix Guattari Diese Studie wurde 2004 am Institut für Neuere Deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin als Magisterarbeit angenommen und später überarbeitet. Mein Dank gilt PD Dr. Christian Jäger und Prof. Dr. Erhard Schütz für ihr Vertrauen in das komplexe Thema. Die Autorin begann 1997 ihr Studium an der Humboldt-Universität, kurz nach der Premiere von Peter Handkes Stück „Zurüstungen für die Unsterblichkeit“, das am Deutschen Theater Berlin unter Jürgen Gosch aufgeführt wurde. Die Inszenierung und die anschließende Diskussion zeigten eine gewisse Unwissenheit, in die auch die Autorin involviert war. Mit dem Stück entbrannte eine neue Debatte über Handke, die durch den Kosovo-Konflikt im Frühjahr 1999 weiter angeheizt wurde. Das Unwissen blieb bestehen, und es wurde offensichtlich, dass die Frage nach dem Verhältnis von Politik und Ästhetik nicht nur weiterhin relevant ist, sondern auch komplexere Probleme aufwirft, als allgemein angenommen. Ich danke allen Personen, die Unterstützung, Orientierung und Anregungen gegeben haben, ohne die diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.