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Tritt er zurück oder tritt er nicht zurück? Das monatelange Tauziehen um Edmund Stoiber samt der peinlichen Begleitumstände ist symptomatisch für eine Haltung, die sich in so mancher Politikerkarriere manifestiert. Michael Philipp ist dem Phänomen Rücktritt auf der Spur. In ebenso spannenden wie aufschlussreichen Schilderungen arbeitet Philipp zahlreiche spektakuläre Fälle von Amtsniederlegungen auf, darunter die von Willy Brandt, Hans Filbinger oder Uwe Barschel. aber neben diesen Störfällen der Demokratie sind auch die Normalfälle im Blick – etwa Rücktritte aus Altersgründen wie der von Konrad Adenauer. Rücktritte und ihre Begleiterscheinungen sagen viel über die politische Kultur, über den Zustand der Moral und des Miteinanders in Politik und Gesellschaft aus. Philipp scheut sich am Ende nicht, provokante Fragen zu stellen und plädiert nachdrücklich für eine Kultur des Rücktritts.
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Persönlich habe ich mir nichts vorzuwerfen, Michael Philipp
- Język
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Persönlich habe ich mir nichts vorzuwerfen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Philipp
- Wydawca
- Süddt. Zeitung
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 476
- ISBN10
- 3866154852
- ISBN13
- 9783866154858
- Seria
- Tagi
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Tritt er zurück oder tritt er nicht zurück? Das monatelange Tauziehen um Edmund Stoiber samt der peinlichen Begleitumstände ist symptomatisch für eine Haltung, die sich in so mancher Politikerkarriere manifestiert. Michael Philipp ist dem Phänomen Rücktritt auf der Spur. In ebenso spannenden wie aufschlussreichen Schilderungen arbeitet Philipp zahlreiche spektakuläre Fälle von Amtsniederlegungen auf, darunter die von Willy Brandt, Hans Filbinger oder Uwe Barschel. aber neben diesen Störfällen der Demokratie sind auch die Normalfälle im Blick – etwa Rücktritte aus Altersgründen wie der von Konrad Adenauer. Rücktritte und ihre Begleiterscheinungen sagen viel über die politische Kultur, über den Zustand der Moral und des Miteinanders in Politik und Gesellschaft aus. Philipp scheut sich am Ende nicht, provokante Fragen zu stellen und plädiert nachdrücklich für eine Kultur des Rücktritts.


