Bookbot

Justiz in Oberdonau

Parametry

  • 574 strony
  • 21 godzin czytania

Więcej o książce

Grundlage des Gerichtsalltags, der von der gleichzeitigen Anwendung deutschen und österreichischen Rechtes geprägt war, bildete sowohl im Straf- als auch im Zivilrecht die Ideologie der Volksgemeinschaft, die politische und „rassische“ Gegner ausschloss. Vor diesem Hintergrund werden neunzig Fallbeispiele aus dem Bereich der Strafjustiz vorgestellt − in erster Linie Vermögensdelikte, Verstöße gegen kriegswirtschaftliche Regulierungsbestimmungen und die Arbeitsdisziplin, aber auch Fälle des verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen. Dabei werden die dem Gau Oberdonau angeschlossenen südböhmischen Gerichtsbezirke berücksichtigt. Auch grundsätzliche Aspekte nationalsozialistischer Justiz werden behandelt. So wird etwa gezeigt, wie die Konstruktion von Tätertypen wie dem „Volksschädling“ oder dem „jugendlichen Schwerverbrecher“ aus Bagatelldelikten todeswürdige Verbrechen machte.

Zakup książki

Justiz in Oberdonau, Winfried R. Garscha

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Justiz in Oberdonau
Język
niemiecki
Wydawca
Oöla
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
574
ISBN10
3900313857
ISBN13
9783900313852
Seria
Opis
Grundlage des Gerichtsalltags, der von der gleichzeitigen Anwendung deutschen und österreichischen Rechtes geprägt war, bildete sowohl im Straf- als auch im Zivilrecht die Ideologie der Volksgemeinschaft, die politische und „rassische“ Gegner ausschloss. Vor diesem Hintergrund werden neunzig Fallbeispiele aus dem Bereich der Strafjustiz vorgestellt − in erster Linie Vermögensdelikte, Verstöße gegen kriegswirtschaftliche Regulierungsbestimmungen und die Arbeitsdisziplin, aber auch Fälle des verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen. Dabei werden die dem Gau Oberdonau angeschlossenen südböhmischen Gerichtsbezirke berücksichtigt. Auch grundsätzliche Aspekte nationalsozialistischer Justiz werden behandelt. So wird etwa gezeigt, wie die Konstruktion von Tätertypen wie dem „Volksschädling“ oder dem „jugendlichen Schwerverbrecher“ aus Bagatelldelikten todeswürdige Verbrechen machte.