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In 30 prägnant gefassten Biografien beschäftigen sich renommierte Historiker und Finanzexperten mit führenden Persönlichkeiten aus allen Sparten des deutschen Kreditwesens. Der Kreis der Bankiers reicht dabei von Max M. Warburg über Hermann Josef Abs bis Jürgen Ponto. Über ihr Wirken im eigenen Unternehmen hinaus stellen die Beiträge auch ihr Engagement für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik heraus. In den individuellen Lebensläufen dieser exponierten Persönlichkeiten, die das Wirtschaftsleben entscheidend prägten, werden die Zäsuren und Brüche der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts in besonderer Weise fassbar. „Ein kluger Sammelband, ... (der) zur Pflichtlektüre im Berliner Regierungs- und vor allem im Frankfurter Finanzviertel werden sollte“ Die Welt „… eine qualitativ gute Zusammenstellung von lesenwerten und forschungsrelevanten Portraits…“ H-Soz-u-Kult
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Deutsche Bankiers des 20. Jahrhunderts, Hans Pohl
- Język
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Deutsche Bankiers des 20. Jahrhunderts
- Podtytuł
- Herausgegeben im Auftrag des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für bankhistorische Forschung e. V. von Hans Pohl
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hans Pohl
- Wydawca
- Steiner
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 488
- ISBN10
- 3515089543
- ISBN13
- 9783515089548
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- In 30 prägnant gefassten Biografien beschäftigen sich renommierte Historiker und Finanzexperten mit führenden Persönlichkeiten aus allen Sparten des deutschen Kreditwesens. Der Kreis der Bankiers reicht dabei von Max M. Warburg über Hermann Josef Abs bis Jürgen Ponto. Über ihr Wirken im eigenen Unternehmen hinaus stellen die Beiträge auch ihr Engagement für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik heraus. In den individuellen Lebensläufen dieser exponierten Persönlichkeiten, die das Wirtschaftsleben entscheidend prägten, werden die Zäsuren und Brüche der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts in besonderer Weise fassbar. „Ein kluger Sammelband, ... (der) zur Pflichtlektüre im Berliner Regierungs- und vor allem im Frankfurter Finanzviertel werden sollte“ Die Welt „… eine qualitativ gute Zusammenstellung von lesenwerten und forschungsrelevanten Portraits…“ H-Soz-u-Kult
