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Neokonservatismus und amerikanische Außenpolitik

Ideen, Krieg und Strategie von Ronald Reagan bis George W. Bush

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Im Streit um die amerikanische Außen- und Anti-Terror-Politik seit dem 11. September 2001 steht der Neokonservatismus im Mittelpunkt der Debatte. Kritiker werfen einer Gruppe neokonservativer Ideologen vor, den intellektuellen Rahmen für den neuen amerikanischen Imperialismus und den Irak-Krieg geschaffen zu haben. Doch wer sind diese Neocons, was prägt ihr Denken und welchen Einfluss hatten sie auf die Weltpolitik? Patrick Keller, ein versierter Kenner der amerikanischen Geistesgeschichte und internationalen Politik, präsentiert die erste umfassende Studie über die Neocons. Er beschreibt, wie diese militante Denkschule und ihre prominenten Vertreter unter Ronald Reagan und George W. Bush die amerikanische Strategie formten und die USA mit ihrer einseitigen Politik der Stärke in den Irak-Krieg führten, dessen Folgen weitreichend sind. Keller zeichnet die Entstehung des Neokonservatismus seit dem Bruch mit dem Linksliberalismus in den 1960er Jahren nach und beleuchtet den ideologischen Hintergrund der Außenpolitiken der Reagan- und Bush-Administrationen. Diese fundierte und ausgewogene Studie ist eine fesselnde Pflichtlektüre für alle, die sich ernsthaft mit den USA und ihrer Politik auseinandersetzen wollen.

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Neokonservatismus und amerikanische Außenpolitik, Patrick Keller

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neokonservatismus und amerikanische Außenpolitik
Podtytuł
Ideen, Krieg und Strategie von Ronald Reagan bis George W. Bush
Język
niemiecki
Wydawca
Schöningh
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
344
ISBN10
3506765280
ISBN13
9783506765284
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Im Streit um die amerikanische Außen- und Anti-Terror-Politik seit dem 11. September 2001 steht der Neokonservatismus im Mittelpunkt der Debatte. Kritiker werfen einer Gruppe neokonservativer Ideologen vor, den intellektuellen Rahmen für den neuen amerikanischen Imperialismus und den Irak-Krieg geschaffen zu haben. Doch wer sind diese Neocons, was prägt ihr Denken und welchen Einfluss hatten sie auf die Weltpolitik? Patrick Keller, ein versierter Kenner der amerikanischen Geistesgeschichte und internationalen Politik, präsentiert die erste umfassende Studie über die Neocons. Er beschreibt, wie diese militante Denkschule und ihre prominenten Vertreter unter Ronald Reagan und George W. Bush die amerikanische Strategie formten und die USA mit ihrer einseitigen Politik der Stärke in den Irak-Krieg führten, dessen Folgen weitreichend sind. Keller zeichnet die Entstehung des Neokonservatismus seit dem Bruch mit dem Linksliberalismus in den 1960er Jahren nach und beleuchtet den ideologischen Hintergrund der Außenpolitiken der Reagan- und Bush-Administrationen. Diese fundierte und ausgewogene Studie ist eine fesselnde Pflichtlektüre für alle, die sich ernsthaft mit den USA und ihrer Politik auseinandersetzen wollen.