Bookbot

Der Zauber des Frühlings

Parametry

  • 188 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Die schwäbisch-alemanischen Bezeichnung Fasnacht oder Fasnet, leiten sich von dem alten Wort Faselzeit ab. In den Fasnachtsbräuchen begegnen wir teilweise römischen Saturnalien, die Totenrituale beinhalten, was gleichzeitig auch „Totaustragen“ bedeutete. Fortge-setzt wurden diese in den mittelalterlichen Bräuchen der Zünfte. Zu Beginn einer neuen Jahreszeit steht immer ein wesentliches Fest: Ostern, so-wie der dazugehörige Osterfestkeis, ist eines der ganz alten Feste, welches auch in der christlichen Kirche nicht auf ein bestimmtes Datum fällt. Das Osterfest findet immer am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond, frühestens am 21. März, spätestens am 26. April statt. Die davon abhängigen Feste sind: Sep-tuagesima, die Fastensonntage, Palmsonntag, Karfreitag, der weiße Sonntag, sowie Christi Himmelfahrt und Pfingsten. In vielen Märchen und Sagen und in Liedern dieses Buches wird von der Hoff-nung und dem Zauber dieser Festeszeit erzählt. Auch erleben viele alte Bräuche heute eine Wiederkehr.

Zakup książki

Der Zauber des Frühlings, Sigrid Früh

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Zauber des Frühlings
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
188
ISBN10
393833519X
ISBN13
9783938335192
Seria
Tagi
Opis
Die schwäbisch-alemanischen Bezeichnung Fasnacht oder Fasnet, leiten sich von dem alten Wort Faselzeit ab. In den Fasnachtsbräuchen begegnen wir teilweise römischen Saturnalien, die Totenrituale beinhalten, was gleichzeitig auch „Totaustragen“ bedeutete. Fortge-setzt wurden diese in den mittelalterlichen Bräuchen der Zünfte. Zu Beginn einer neuen Jahreszeit steht immer ein wesentliches Fest: Ostern, so-wie der dazugehörige Osterfestkeis, ist eines der ganz alten Feste, welches auch in der christlichen Kirche nicht auf ein bestimmtes Datum fällt. Das Osterfest findet immer am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond, frühestens am 21. März, spätestens am 26. April statt. Die davon abhängigen Feste sind: Sep-tuagesima, die Fastensonntage, Palmsonntag, Karfreitag, der weiße Sonntag, sowie Christi Himmelfahrt und Pfingsten. In vielen Märchen und Sagen und in Liedern dieses Buches wird von der Hoff-nung und dem Zauber dieser Festeszeit erzählt. Auch erleben viele alte Bräuche heute eine Wiederkehr.