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Historisch denken lernen - Welterschließung statt Epochenüberblick

Geschichte als Unterrichtsfach und Bildungsaufgabe

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  • 294 strony
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Geschichte erfolgreich vermitteln Wie kann und soll Geschichtslernen in Deutschland – angesichts von Einwanderung und Pluralisierung, Europäisierung und Globalisierung – aussehen? Darauf gibt es bisher weder in der Praxis von Unterricht und Schulbuchproduktion noch in der Theorie überzeugende Antworten. Das Buch stellt nicht nur die Krise in vielen Facetten und aufgrund umfassender Empirie dar, sondern entwickelt konkrete Perspektiven: Unbeschadet der Wissenschaftsorientierung ergeben sich Ziele und Wege aus der Logik geschichtlichen Denkens selbst. Es wird klar: Der „Erwerb historischer Kompetenz“ ist nur als „biografierelevantes Geschichtslernen“ zu gestalten. Aus dem Inhalt: Einleitung: Geschichtlicher Unterricht in der Schule als Hilfe zu geschichtlichem Denken in der Biografie Defizite und Bedingungen individuellen wie gesellschaftlichen Geschichtslernens Was leisten andere Wissenschaftskulturen? Notwendige Blicke über den nationalen Tellerrand Kein Geschichtslernen ohne Emotion, Ästhetik und Lebensweltbezug! „Historische Identität“ angesichts von EU, Migration und Globalisierung? Mehr als nur ein „nation building neuer Art“! „Geschichtskultur“ – vergängliche Mode oder chancenreiche Notwendigkeit? „Historische Kompetenz“: Von „Stoffdominanz“ über „Problemorientierung“ zu „Kompetenzförderung“ Weiterarbeit: Forschungen und Experimente zu Struktur, Graduierung, Entwicklung, Förderung, Diagnose von „Historischer Kompetenz“

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Historisch denken lernen - Welterschließung statt Epochenüberblick, Bodo von Borries

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Historisch denken lernen - Welterschließung statt Epochenüberblick
Podtytuł
Geschichte als Unterrichtsfach und Bildungsaufgabe
Język
niemiecki
Wydawca
Budrich
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
294
ISBN10
3866491522
ISBN13
9783866491526
Seria
Opis
Geschichte erfolgreich vermitteln Wie kann und soll Geschichtslernen in Deutschland – angesichts von Einwanderung und Pluralisierung, Europäisierung und Globalisierung – aussehen? Darauf gibt es bisher weder in der Praxis von Unterricht und Schulbuchproduktion noch in der Theorie überzeugende Antworten. Das Buch stellt nicht nur die Krise in vielen Facetten und aufgrund umfassender Empirie dar, sondern entwickelt konkrete Perspektiven: Unbeschadet der Wissenschaftsorientierung ergeben sich Ziele und Wege aus der Logik geschichtlichen Denkens selbst. Es wird klar: Der „Erwerb historischer Kompetenz“ ist nur als „biografierelevantes Geschichtslernen“ zu gestalten. Aus dem Inhalt: Einleitung: Geschichtlicher Unterricht in der Schule als Hilfe zu geschichtlichem Denken in der Biografie Defizite und Bedingungen individuellen wie gesellschaftlichen Geschichtslernens Was leisten andere Wissenschaftskulturen? Notwendige Blicke über den nationalen Tellerrand Kein Geschichtslernen ohne Emotion, Ästhetik und Lebensweltbezug! „Historische Identität“ angesichts von EU, Migration und Globalisierung? Mehr als nur ein „nation building neuer Art“! „Geschichtskultur“ – vergängliche Mode oder chancenreiche Notwendigkeit? „Historische Kompetenz“: Von „Stoffdominanz“ über „Problemorientierung“ zu „Kompetenzförderung“ Weiterarbeit: Forschungen und Experimente zu Struktur, Graduierung, Entwicklung, Förderung, Diagnose von „Historischer Kompetenz“