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Klimawandel

Gewissheit oder politische Machenschaft?

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  • 125 stron
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Nach Auffassung der Politiker steht die Erde vor einer Erwärmungskatastrophe mit drastischen Folgen wie steigendem Meeresspiegel, Überschwemmungen und Trockenheit. Um dem entgegenzuwirken, werden teure Maßnahmen wie CO2-Steuern, Energiepässe und Reglementierungen der Industrie vorgeschlagen. Doch wo ist die Klimakatastrophe nachweisbar? Bisher stützen sich die Argumente nur auf fragwürdige Modelle. Klimaschwankungen sind nicht neu; sie sind oft das Ergebnis lokaler Veränderungen durch menschliche Eingriffe oder unzureichende Vorbereitung auf Naturereignisse. Historische Daten zeigen, dass es in früheren Epochen, wie im Mittelalter, wärmer war und in anderen Zeiten, wie während des Maunder-Minimums um 1600, kälter. Der Autor argumentiert, dass die Sonne die Hauptursache für Klimaschwankungen ist und dass der menschliche Beitrag zu CO2-Emissionen im Vergleich zu natürlichen Quellen vernachlässigbar ist. Zudem wird aufgezeigt, dass einige Messdaten zur angeblichen Klimaerwärmung manipuliert wurden und dass nicht alle Klimawissenschaftler die Theorie der Erwärmung unterstützen. Viele erwarten sogar eine bevorstehende Abkühlung. Die Motive hinter der Klimaangst und der Verteuerung von Energie werden ebenfalls analysiert, untermauert durch umfangreiche wissenschaftliche Belege.

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Klimawandel, Helmut Böttiger

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Klimawandel
Podtytuł
Gewissheit oder politische Machenschaft?
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
125
ISBN10
3865683509
ISBN13
9783865683502
Seria
Tagi
Ocena
3,5 z 5
Opis
Nach Auffassung der Politiker steht die Erde vor einer Erwärmungskatastrophe mit drastischen Folgen wie steigendem Meeresspiegel, Überschwemmungen und Trockenheit. Um dem entgegenzuwirken, werden teure Maßnahmen wie CO2-Steuern, Energiepässe und Reglementierungen der Industrie vorgeschlagen. Doch wo ist die Klimakatastrophe nachweisbar? Bisher stützen sich die Argumente nur auf fragwürdige Modelle. Klimaschwankungen sind nicht neu; sie sind oft das Ergebnis lokaler Veränderungen durch menschliche Eingriffe oder unzureichende Vorbereitung auf Naturereignisse. Historische Daten zeigen, dass es in früheren Epochen, wie im Mittelalter, wärmer war und in anderen Zeiten, wie während des Maunder-Minimums um 1600, kälter. Der Autor argumentiert, dass die Sonne die Hauptursache für Klimaschwankungen ist und dass der menschliche Beitrag zu CO2-Emissionen im Vergleich zu natürlichen Quellen vernachlässigbar ist. Zudem wird aufgezeigt, dass einige Messdaten zur angeblichen Klimaerwärmung manipuliert wurden und dass nicht alle Klimawissenschaftler die Theorie der Erwärmung unterstützen. Viele erwarten sogar eine bevorstehende Abkühlung. Die Motive hinter der Klimaangst und der Verteuerung von Energie werden ebenfalls analysiert, untermauert durch umfangreiche wissenschaftliche Belege.