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Deutsche Eiche made in China

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Ein typisches deutsches Dorf wird als Beispiel für die Auswirkungen der Globalisierung untersucht. Klaus Brill, langjähriger Auslandskorrespondent, beleuchtet, wie sich die weltweiten Informations- und Warenströme auf die soziale Struktur auswirken. Mit dem Aufkommen eines neuen Nomadentums verschwimmen die Grenzen zwischen Stadt und Land, während Geschäfte, Gasthäuser, Schulen und Kirchen schließen. Die Vereinskultur leidet unter Mitgliedermangel, was die regionalen Eigenheiten und Identitäten bedroht – ein Phänomen, das global zu beobachten ist. Dennoch bietet das lebendige Dorf Lösungen für viele Herausforderungen der Globalisierung: Bürgerinitiativen und ehrenamtliches Engagement sind hier selbstverständlich, und ein Netzwerk aus persönlichen Kontakten fördert die Integration. Die aktive Vereinskultur hilft, Isolation zu verhindern und Jugendlichen ein soziales Umfeld zu bieten. Brill untersucht ein Dorf im Saarland, das seit Jahrhunderten europäisch vernetzt ist, und zeigt, dass es trotz der Veränderungen eine zivilisatorische Stärke besitzt, von der die gesamte Gesellschaft profitieren kann. Die Welt der Dörfer, oft unbeachtet im globalen Kontext, bleibt die Keimzelle der Zivilisation und bietet wertvolle Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen der modernen Welt.

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Deutsche Eiche made in China, Klaus Brill

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Deutsche Eiche made in China
Język
niemiecki
Wydawca
Blessing
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3896673742
ISBN13
9783896673749
Seria
Ocena
2,3 z 5
Opis
Ein typisches deutsches Dorf wird als Beispiel für die Auswirkungen der Globalisierung untersucht. Klaus Brill, langjähriger Auslandskorrespondent, beleuchtet, wie sich die weltweiten Informations- und Warenströme auf die soziale Struktur auswirken. Mit dem Aufkommen eines neuen Nomadentums verschwimmen die Grenzen zwischen Stadt und Land, während Geschäfte, Gasthäuser, Schulen und Kirchen schließen. Die Vereinskultur leidet unter Mitgliedermangel, was die regionalen Eigenheiten und Identitäten bedroht – ein Phänomen, das global zu beobachten ist. Dennoch bietet das lebendige Dorf Lösungen für viele Herausforderungen der Globalisierung: Bürgerinitiativen und ehrenamtliches Engagement sind hier selbstverständlich, und ein Netzwerk aus persönlichen Kontakten fördert die Integration. Die aktive Vereinskultur hilft, Isolation zu verhindern und Jugendlichen ein soziales Umfeld zu bieten. Brill untersucht ein Dorf im Saarland, das seit Jahrhunderten europäisch vernetzt ist, und zeigt, dass es trotz der Veränderungen eine zivilisatorische Stärke besitzt, von der die gesamte Gesellschaft profitieren kann. Die Welt der Dörfer, oft unbeachtet im globalen Kontext, bleibt die Keimzelle der Zivilisation und bietet wertvolle Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen der modernen Welt.