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Neurobiologie der Psychosen

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  • 107 stron
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Die pharmakologische Forschung und die Entwickler der stetig verfeinerten bildgebenden Verfahren in der Medizin propagieren bahnbrechende Erfolge für die Behandlung psychisch erkrankter Patienten. Allerdings nehmen auch die Vertreter einer biologisch beziehungsweise genetisch ausgerichteten Psychiatrie zunehmend zur Kenntnis: Aktuelle Forschungsergebnisse der Neurobiologie belegen vor allem auch die Wirksamkeit psychodynamischer Therapieverfahren und bestätigen damit die in Jahrzehnten klinischer Erfahrung ausdifferenzierten psychoanalytischen Theorien. In diesem Band gewähren namhafte Forscher und Kliniker einen Einblick in ihre Werkstatt und zeigen eindrucksvolle Zusammenhänge zwischen den - möglicherweise unnötig - getrennten Sphären physiologischer und psychodynamischer Prozesse. Der besonnene Einsatz von Medikamenten wird in Abgrenzung zu einer Omnipotenzphantasie pharmakologischer Machbarkeit, aber auch zur suggestiven Kraft konkreter (digitaler) Bilder diskutiert: Können langjährige klinische Erfahrungen schmerzvolle Rückschläge ersparen helfen? Bieten aktuelle Forschungsergebnisse neue Interpretationsweisen an oder zwingen sie zur Anerkennung bislang unbekannter Realitäten der menschlichen Psyche?

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Neurobiologie der Psychosen, Norbert Matejek

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Neurobiologie der Psychosen
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
107
ISBN10
3525451202
ISBN13
9783525451205
Seria
Opis
Die pharmakologische Forschung und die Entwickler der stetig verfeinerten bildgebenden Verfahren in der Medizin propagieren bahnbrechende Erfolge für die Behandlung psychisch erkrankter Patienten. Allerdings nehmen auch die Vertreter einer biologisch beziehungsweise genetisch ausgerichteten Psychiatrie zunehmend zur Kenntnis: Aktuelle Forschungsergebnisse der Neurobiologie belegen vor allem auch die Wirksamkeit psychodynamischer Therapieverfahren und bestätigen damit die in Jahrzehnten klinischer Erfahrung ausdifferenzierten psychoanalytischen Theorien. In diesem Band gewähren namhafte Forscher und Kliniker einen Einblick in ihre Werkstatt und zeigen eindrucksvolle Zusammenhänge zwischen den - möglicherweise unnötig - getrennten Sphären physiologischer und psychodynamischer Prozesse. Der besonnene Einsatz von Medikamenten wird in Abgrenzung zu einer Omnipotenzphantasie pharmakologischer Machbarkeit, aber auch zur suggestiven Kraft konkreter (digitaler) Bilder diskutiert: Können langjährige klinische Erfahrungen schmerzvolle Rückschläge ersparen helfen? Bieten aktuelle Forschungsergebnisse neue Interpretationsweisen an oder zwingen sie zur Anerkennung bislang unbekannter Realitäten der menschlichen Psyche?