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Schriftwechsel

Schrift sehen, verstehen, wählen & vermitteln

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Die häufigste Frage, die wir hören, betrifft die richtige Schriftwahl. Diese Entscheidung wird durch die Digitalisierung und Demokratisierung des Typedesigns nicht einfacher, da ständig neue Schriften entstehen. Zudem halten sich hartnäckige Irrtümer, die die Wahl erschweren. Zunächst ist Irrtum 1: „Die richtige Schrift muss man erfühlen.“ Es gibt keine universelle Schrift; die Wahl basiert auf dem Verständnis des Textes und der Gestaltungsaufgabe. Irrtum 2: „Ohne Kenntnis der DIN-Klassifikation läuft nichts.“ Diese Klassifikation ist mehr für Historiker von Interesse. Irrtum 3: „Um eine Schrift kennenzulernen, prägt man sich ihre Formdetails ein.“ Das ist irrelevant für das Schriftbild; wichtig ist der Gesamteindruck. Diese klaren Aussagen stammen von Stephanie und Ralf de Jong und bilden die Grundlage ihres Buches, das als Entscheidungshilfe dient. Es führt in die Formen und Unterschiede von Schriften ein, präsentiert 50 „Lieblingsschriften“ für den Mengensatz sowie 200 ähnliche Alternativen in Zeichensatz und Satzmustern. Mit Anregungen zu Eigenarten, Einsatzgebieten und Beurteilungskriterien macht das Buch Lust auf neue Schriften. Es stellt objektive und subjektive Entscheidungskriterien vor und versachlicht die Schriftdiskussion, ohne dogmatisch zu sein, und stärkt Schriftentscheider mit soliden Argumenten.

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Schriftwechsel, Stephanie de Jong

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schriftwechsel
Podtytuł
Schrift sehen, verstehen, wählen & vermitteln
Język
niemiecki
Wydawca
Schmidt
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3874397467
ISBN13
9783874397469
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Die häufigste Frage, die wir hören, betrifft die richtige Schriftwahl. Diese Entscheidung wird durch die Digitalisierung und Demokratisierung des Typedesigns nicht einfacher, da ständig neue Schriften entstehen. Zudem halten sich hartnäckige Irrtümer, die die Wahl erschweren. Zunächst ist Irrtum 1: „Die richtige Schrift muss man erfühlen.“ Es gibt keine universelle Schrift; die Wahl basiert auf dem Verständnis des Textes und der Gestaltungsaufgabe. Irrtum 2: „Ohne Kenntnis der DIN-Klassifikation läuft nichts.“ Diese Klassifikation ist mehr für Historiker von Interesse. Irrtum 3: „Um eine Schrift kennenzulernen, prägt man sich ihre Formdetails ein.“ Das ist irrelevant für das Schriftbild; wichtig ist der Gesamteindruck. Diese klaren Aussagen stammen von Stephanie und Ralf de Jong und bilden die Grundlage ihres Buches, das als Entscheidungshilfe dient. Es führt in die Formen und Unterschiede von Schriften ein, präsentiert 50 „Lieblingsschriften“ für den Mengensatz sowie 200 ähnliche Alternativen in Zeichensatz und Satzmustern. Mit Anregungen zu Eigenarten, Einsatzgebieten und Beurteilungskriterien macht das Buch Lust auf neue Schriften. Es stellt objektive und subjektive Entscheidungskriterien vor und versachlicht die Schriftdiskussion, ohne dogmatisch zu sein, und stärkt Schriftentscheider mit soliden Argumenten.